else1
potsdamer-platz
brandenburger-tor
BerlinPDP_593kl
BerlinAlex3_623kl

Aktuellesmade in Berlin

 

 

10.07.2017
BBSR-Druckapplikation 2.2.2

Download der neuen BBSR-Druckapplikation 2.2.2 vom 24.07.2017

 


28.06.2017
Registrierung von Energieausweisen ab Juli 2017

Ab dem 1. Juli 2017 sollten Energieausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude nur noch mit der neuen BBSR-Druckapplikation aufgrund einer modifizierten XML-Kontrolldatei registriert werden. Die Änderung betrifft alle Energieausweisarten.
Wir stellen Ihnen daher ein Update für DÄMMWERK 2017 mit modifizierter XML-Datei auf unseren Internetseiten zur Verfügung:

Hintergründe:
Die EnEV-Kontrollstelle des DIBt akzeptiert ab dem 01.07.2017 nur noch Kontrolldateien (XML), die konform zum aktuellen Dateischema (2016-06-30) erstellt wurden. DÄMMWERK nutzt für die Erstellung und Registrierung von Energieausweisen die BBSR-Druckapplikation. Hierbei wird die Kontrolldatei automatisch von der BBSR-Druckapplikation Version 2.2.0 erstellt.
Testen Sie DÄMMWERK 2017 kostenlos und unverbindlich: DÄMMWERK Testversion.


31.07.2017
DÄMMWERK-Seminare im Herbst / Winter 2017
in Berlin, Reutlingen, Hannover, München und Ratingen

Im November / Dezember 2017 veranstalten wir wieder eine 3-tägige Seminarreihe
Informationen finden Sie unter Seminare.

 


31.07.2017
DÄMMWERK pur Seminare im Oktober 2017

Vertiefende Seminarreihe für Bauphysiker/-innen am 23. und 24. Oktober 2017 in Berlin
Informationen finden Sie unter Seminare.

 


30.05.2017
Green Building XML-Schnittstelle mit DÄMMWERK 2017 importieren

Die neue Green Building XML-Schnittstelle (gbXML) von DÄMMWERK ergänzt die bereits vorhandenen Importmöglichkeiten für Gebäudeparameter aus CAD-Planungen.

Ein erfolgreicher Datenimport macht die Flächen- und Volumenberechnung verzichtbar und vereinfacht den Abgleich der Daten mit der CAD-Planung. Die gbXML steht in Konkurrenz zu dem komplizierten IFC-Datenformat.
Das gbXML-Schema wurde speziell für den Datenaustausch zwischen CAD-Software und technischen Softwareanwendungen entwickelt. Es wird von allen führenden CAD-Herstellern unterstützt. Auf Seiten der technischen Softwaretools waren bisher vor allem Softwarehersteller aus dem englischen Sprachraum, aber auch einige deutsche Softwarehäuser vertreten.
Über eine Green Building XML (strukturierte Textdatei) können Art, Größe und Anzahl, Orientierung und U-Werte der Gebäudehülle eingelesen werden. Wie üblich beim CAD-Import sagt die visuelle Darstellung eines Gebäudes (zum Beispiel in einem Viewer) noch nichts über die technisch verwertbaren Daten in der XML-Datei aus. Erst wenn die Flächen, Räume und Zonen in der CAD-Software vollständig beschrieben sind, führt der Datenimport zu einem befriedigenden Ergebnis.

Zur Weiterverwendung der ergänzten Daten in Folgeanwendungen - wie etwa dem Facilitymanagement - planen wir auch eine DÄMMWERK-Exportroutine im gbXML-Format.

 


30.05.2017
Projektlizenz Sonnige Zeiten reduziert auf nur 18%

statt 25% der Kosten des gewünschten Leistungsumfangs - optional mit Webinar DÄMMWERK-Programmeinführung
Unsere Projektlizenzen ermöglichen Ihnen einen professionellen Praxiseinsatz zum kleinen Preis. Stellen Sie sich einfach Ihre persönliche DÄMMWERK-Lizenz für 6 Monate zusammen. Sie zahlen 18% des aktuellen Listenpreises.
Beispiel: Energieberater-Paket WG / NWG für 252 EURO / netto
Bei Erwerb einer Anwenderlizenz innerhalb eines Jahres werden Ihnen die Kosten angerechnet.
Vom 30. Mai bis zum 31. August 2017 können Sie von unserer Aktion Sonnige Zeiten profitieren. Optional können Sie dabei kostenfrei an unserem Webinar zur DÄMMWERK-Programmeinführung teilnehmen.
Termine Webinar: 29. Juni, 25. Juli oder 05. September 2017 - jeweis um 10:00h bis 11:00h. Hier finden Sie unseren Bestellschein (PDF).

 


11.05.2017 - aktualisiert 31.05.2017
Der individuelle Sanierungsfahrplan für Wohngebäude (iSFP) in DÄMMWERK

Der iSFP ist ein neuer Standard für die Energieberatung im Wohngebäudebestand. Er wurde im Auftrag des BMWi entwickelt und wird ab Juli 2017 auch als Ergebnis der BAFA Vor-Ort-Beratung anerkannt und entsprechend gefördert. Er ist sowohl für die Schritt-für-Schritt-Sanierung als auch für die Gesamtsanierung in einem Zug geeignet. Eine speziell entwickelte Druckapplikation erstellt abschließend die standardisierten Berichtsunterlagen "Mein Sanierungsfahrplan" und "Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen" für den Beratungsempfänger.

Wir haben den iSFP in unsere Software implementiert. Nach Prüfung und Freigabe durch die dena können wir Ihnen die neuen Funktionen voraussichtlich im September als Modul E8 zur Verfügung stellen.
Das neue Modul E8 wird das bestehende Modul 9 "Energieberatung" ergänzen und bei Veröffentlichung zunächst zum Subskriptionspreis von 120 € angeboten werden.

Detaillierte Informationen zum iSFP erhalten Sie auf den Internetseiten der dena:

      Beispieldokumente zu:

 


21.03.2017
Schallschutz und Raumakustik vorteilhaft mit DÄMMWERK 2017

Wegen des lebhaften Interesses an unseren Berechnungsmodulen zum Schallschutz, bieten wir unser Schallschutz-Paket zusammen mit einer Programmeinführung (Webinar) derzeit zu einem besonders günstigen Preis an.
Weitere Informationen in unserem Infoboten.

 


30.01.2017
Neue DIN 4109:2016:
Berechnungsmodule Schallschutz und Raumakustik

Der schalltechnische Nachweis für Wohnungstrennwände und -decken, Haustrennwände, Außenwände, Treppenhäuser und Dächer in Massiv-, Leicht- oder Mischbauweise kann in DÄMMWERK 2017 nach aktueller Norm und, alternativ oder zum Vergleich, nach den früheren Regelwerken (DIN 4109:1989, EN ISO 12354:2004, E DIN 4109:2013) geführt werden. Datenbanken für Vergleichsquerschnitte in Leichtbauweise, Stoßstellendämm-Maße, Bauelemente und diverse, automatische Analysefunktionen stehen bereit.
Die neue DIN 4109 ist im Juni 2016 als gültiges Regelwerk erschienen. Das neue Berechnungsverfahren ist aufwändiger, im Ergebnis aber auch genauer geworden. Teil 1 regelt die Mindestanforderungen an den Schallschutz, Teil 2 die rechnerischen Verfahren und die Teile 32 bis 36 enthalten die Eingangsdaten für unterschiedliche Bauweisen. Bei dem neuen Ansatz werden der direkte und die meist 12 flankierenden Übertragungswege auf der Basis ihrer bewerteten Einzahlangaben berücksichtigt. Der Rechenwert für das erreichte Bau-Schalldämm-Maß ergibt sich aus der energetischen Addition aller relevanten Schallwege abzüglich eines Sicherheitsbeiwertes. Abgerundet wird das Software-Modul 4 mit den Berechnungsoptionen zur Raumakustik, Schallabsorption in Räumen mit akustischen Anforderungen (Unterrichtsräume, Vortragsräume, Konzertsäle …) und zur Hörsamkeit (DIN 18041:2016). Die Berechnung der Nachhallzeit wird nach EN 12354-6 für Räume mit diffusem Schallfeld oder mit unregelmäßiger Absorptionsverteilung angeboten.

 


Messe und Tagungen

43. Aachener Bausachverständigentage 2017 am 3. und 4. April 2017 im Kongresszentrum Aachen - Eurogress
Rahmenthema: Bauwerks-, Dach- und Innenabdichtung: Alles geregelt?
BAU 2017 in München Weltmesse für Architektur, Materialien und Systeme am 16. bis 21. Januar 2017
Sie finden uns in Halle C3 | Stand 631.
Weitere Informationen auf unserer Seite "Messe und Tagungen"
Wir freuen uns auf Sie!

 


09.12.2016
EnEV easy Modellgebäudeverfahren

Am 8.November 2016 ist die deutlich vereinfachte Nachweismethode EnEV easy
 vom Bundesanzeiger bekannt gemacht worden. Sie kann für zu errichtende Wohngebäude ab dem 1.Januar 2016 angewendet werden.
Ohne umfangreiche Berechnungen kann man ein nicht gekühltes Gebäude nach § 3 Abs. 5 der EnEV 2014 energetisch nachweisen. Entspricht das Gebäude bestimmten Anwendungsvoraussetzungen, kann aus einer Auswahl von 13 anlagentechnischen Ausstattungsvarianten eine passende Anlage gewählt werden. So erhält man eine schnelle und einfache Einhaltung der Energieeinsparverordnung und Ausgabe des Energieausweises.
Zu den allgemeinen Anwendungsvoraussetzungen gehören die Auswahl des Gebäudetyps, die Bestätigung der fehlenden Wohnungslüftungsanlage, die Gleichwertigkeit der Wärmebrücken nach DIN 4108 Bbl.2, die Dichtheit des Gebäudes und der ausreichende sommerliche Wärmeschutz. Nach Erfüllung aller geometrische Anwendungsvoraussetzungen, wählt man aus 13 Ausstattungsvarianten eine Anlagentechnik. Alle Varianten erfüllen das energetische Anforderungsniveau und die Vorgaben des EEWärmeG. Damit liegt man immer auf der sicheren Seite. Mit dem Ergebnis aus dem Modellgebäudeverfahren übergibt man zuletzt die Kennwerte in den Energieausweis.

 


03.11.2016
Wärmebedarfsdeckung durch Wärme aus dem Eisspeicher

Es klingt frostig, aber Quelltemperaturen um 0°C sind für Sole-Wasser-Wärmepumpen eine durchaus brauchbare Wärmequelle. Sie erzielen damit bei Vorlauftemperaturen um 35°C (Fußbodenheizung) gute Arbeitszahlen von deutlich über 4. Der sogenannte „Eisspeicher“ nutzt den Umstand, dass beim Übergang von flüssigem Wasser in den festen Zustand (Eisbildung) vergleichsweise viel Wärme freigesetzt wird (Erstarrungsenthalpie). Man kann daher mit einem kleinen (kostengünstigen) Wasserspeicher relativ viel „Wärme“ um 0°C speichern. Eisspeicher haben noch keinen Eingang in die Berechnungsnormen zum energiesparenden Bauen gefunden. DÄMMWERK stellt daher eine spezielle Simulation zur Bedarfsdeckung für den Eisspeicher zur Verfügung. Man kann damit über ein ganzes Jahr die Wärmeentnahme, den Speicherzustand und die Regeneration des Speichers stundenweise simulieren (8760 Berechnungsschritte). Der Wärmebedarf kann aus den EnEV-Bilanzen nach DIN V 4701-10 oder DIN V 18599 übernommen und der Strombedarf der Wärmepumpe sowie der restliche Wärmebedarf zurück übergeben werden.
Analoge Berechnungsmöglichkeiten werden auch für thermische Solarkollektoren (Solarsimulation), Luft-Wasser-WP´s und Sole-Wasser-WP´s mit Erdsonden oder Erdkollektoren als Wärmequelle angeboten.

 


19.08.2016
DIN 4109: Neue Schallschutznorm in der Bauphysik- und EnEV-Software DÄMMWERK

Seit Juni 2016 ist die Neufassung der DIN 4109 als gültiges Regelwerk erschienen und in allen Bundesländern verbindlich.
Die Berechnungsverfahren der Norm sind aufwändiger, im Ergebnis aber auch genauer geworden. So regelt Teil 1 die Mindestanforderungen an den Schallschutz, Teil 2 die rechnerischen Verfahren und die Teile 32 bis 36 enthalten die Eingangsdaten für unterschiedliche Bauweisen.
Bei dem neuen Ansatz nach DIN 4109-2:2016 werden alle möglichen Übertragungswege auf der Basis ihrer bewerteten Einzahlangaben berücksichtigt. Der Rechenwert für das erreichte Bau-Schalldämm-Maß ergibt sich aus der energetischen Addition aller relevanten Schallwege abzüglich eines Sicherheitsbeiwertes. Die Schallübertragung wird bestimmt von der Schalldämmung des trennenden Bauteils, der Trennfläche zwischen den Räumen, der Größe des Empfangsraums und von den flankierenden Bauteilen.
Gegenüber der Normfassung von 2013 (Entwurf) haben sich einige neue Tabellen- und Gleichungsbezüge ergeben, Tabellenwerte wurden ergänzt und zum Teil korrigiert, wie eine Berücksichtigung von Fugen beim Schutz gegen Außenlärm. Außerdem kann man massive und leichte, flankierende Bauteile mischen, dies kommt der häufig auftretenden Mischbauweise entgegen. In DÄMMWERK können die Tabellen für die Schallnebenwege separat oder gemeinsam für die flankierenden Bauteile im Massivbau sowie im Leichtbau zugeschaltet werden.
Die neue DIN 4109 ist in DÄMMWERK 2017 bereits implementiert.

 


19.10.2016
Update DÄMMWERK 2017

Ab sofort steht das neue Jahres-Update DÄMMWERK 2017 zu Ihrer Verfügung. Im Vorfeld der EnEV 2017 haben wir die neue Schallschutznorm DIN 4109 umgesetzt, an den Simulationen zur Bedarfsdeckung gearbeitet und viele Anwenderwünsche realisiert. Informationen zu der aktuellen Entwicklung finden Sie unter das ist neu!
Hier können Sie kostenfrei und unverbindlich DÄMMWERK 2017 testen.

 


26.10.2016
Fachtagungen und Konferenzen

Im November werden wir auf der Bauphysik-Tagung in Düsseldorf und
im Hamburger Fachforum vertreten sein. Informationen finden Sie unter Messe und Veranstaltungen.

 


20.07.2016
DIN 18041:2016-03 - Hörsamkeit und Raumakustik mit DÄMMWERK 2016

Vielen Studien zeigen die Notwendigkeit von guten raumakustischen Grundvoraussetzungen; so sollten die Sprache und Klänge klar hörbar, nicht verzerrt oder verfälscht sein, der Raum soll seiner Funktion gerecht werden. Mit der jüngst verabschiedeten neuen DIN 18041 werden die ehemals verschärften Anforderungen standardmäßig - für den Neubau und bei wesentlichen Änderungen von öffentlich zugänglichen Gebäuden - bestätigt. Die Norm stellt für die mittlere und größere Entfernung die Hörsamkeit über die angepasste Nachhallzeit sicher. Die Bauphysik-Software DÄMMWERK hat bereits alle Anforderungen und Empfehlungen implementiert, diese sind über die Navigation ″Raumakustik″ anwählbar. Anhand der beabsichtigten Raumnutzung wird der Sollwert der Nachhallzeit festgelegt. Über die Raumgeometrie und die schallabsorbierenden Flächen im Raum wird die erwartete Nachhallzeit berechnet bzw. angepasst. Man hat ebenso die Möglichkeit die Raumgeometrie über die Flächenermittlung von Faltmodellen zu beschreiben und in das Berechnungsblatt zu übertragen. Die Daten werden weiter in den Bauteildateien gespeichert, im Grafikfenster ist die Anzeige der Nachhallzeit grafisch möglich - s. Abbildung.


04.04.2016
Gleichwertigkeitsnachweis Wärmebrückenverluste realistisch ermitteln

Wir stellen unseren Anwendern ab März 2016 die folgenden Nachweisoptionen zur Verfügung:

  • Gleichwertigkeitsnachweis nach EnEV und KfW-Richtlinien, Reduzierung des pauschalen Wärmebrückenzuschlags auf 0.05 W/(m²K)
  • KfW-Kurzverfahren mit einer weiteren Reduzierung des pauschalen Zuschlags auf bis zu 0,025 W/(m²K)
  • Erweiterte Gleichwertigkeitsnachweise für KfW-Anträge im Bestand,
    Nachweis von pauschalen Wärmebrückenzuschläge 0.050 … 0.100 W/(m²K).
  • Detaillierte Wärmebrückenberechnung mit DÄMMWERK, Wärmebrückenverluste realistisch berechnen
  • KfW-Formblätter zur Wärmebrückenbewertung, Anlagen zum KfW-Antrag

 

Die Liste der relevanten Wärmebrücken im Gebäude kann automatisiert ermittelt, die Vergleichsquerschnitte können automatisch ausgewählt werden. Die Vergleichsquerschnitte können kopiert, projektbezogen verändert (vorhandene Konstruktion) und dann neu berechnet werden (Einzelnachweis oder detaillierte Berechnung).
 
Weitere Infos finden Sie hier als Gleichwertigkeitsnachweis-Produktinfo.pdf.

Hinweis:
Der Gleichwertigkeitsnachweis kann in den Berechnungsoptionen der Nachweise nach
DIN V 4108-6 bzw. DIN V 18599 zugeschaltet werden.


16.03.2016
BBSR-Druckapplikation - aktuelle Version 1.3.1

Die Druckapplikation wird in der Version 1.3.1 seit dem 09.03.2016 auf den
Seiten der BBSR kostenfrei bereitgestellt.
Sie können die BBSR-Druckapplikation direkt von unserer Seite downloaden.

 


15.03.2016
Relaunch unserer Internetseiten

Unsere ehemalige Homepage haben wir gegen eine zeitgemäße mobile Variante ausgetauscht. Wir sind noch nicht damit fertig. Die Seiten werden täglich ergänzt. Es kann dadurch zu kurzen Unterbrechungen der Verfügbarkeit kommen. Wir möchten uns im Vorfeld über mögliche Beeinträchtigungen entschuldigen.
Durch diese Weiterentwicklung hat sich auch das Erscheinungsild unserer Website deutlich verändert …
Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Kritik und Ihr Feedback unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

 


DÄMMWERK das ist neu:

DÄMMWERK wird seit 1990 kontinuierlich weiterentwickelt. Eine Historie der Programmentwicklung haben wir hier zusammen gefasst. Weiterentwicklungen werden tagesaktuell in die Software implementiert - Software simultan. Mit dem "kleinen Download" können Sie die Aktualisierungen nutzen, indem Sie die Dateien in einem vorhandenen DÄMMWERK-Verzeichnis extrahieren.


KfW-Programme Energieeffizientes Bauen 2016

Ab dem 1.4.2016 entfällt die Förderung für das KfW-Effizienzhaus EH 70, da es nahezu den verschärften EnEV-Anforderungen entspricht, die seit dem 1.1.2016 gelten (QP,EnEV'14 - 25%).
Im Neubaubereich werden dann nur noch Effizienzhäuser 55 und 40 (Passivhausstandard) gefördert. Hinzugekommen ist das Effizienzhaus EH 40 PLUS, das neben einer super Gebäudehülle und Anlagentechnik auch noch über eine lokale Photovoltaikanlage verfügt und damit einen negativen Energiebedarf (= Energiegewinn = PLUS) aufweist.
Neu ist auch, dass man das Effizienzhaus EH 55 mit Referenzwerten ohne EnEV-Berechnung nachweisen kann. Gefordert sind eigens definierte Grenzwerte für die Wärmedurchgangskoeffizienten der Gebäudehülle, definierte Anlagentechnik und der Nachweis eines hüllflächenbezogenen Wärmebrückenverlustkoeffizienten. Der Wärmebrückenverlustkoeffizient (max. 0,035 W/(m²K)) muss mit den neuen KfW-Formblättern zur Wärmebrückenbewertung nachgewiesen werden.
Wir haben die geänderten und neuen KfW-Richtlinien bereits für Sie umgesetzt kleiner Download zur Aktualisierung der Version DÄMMWERK 2016.


Die Testversion DÄMMWERK 2017 steht Anwendern und Interessenten als kostenloser Internet-Download zur Verfügung.

 


KfW-Antrag
Hier finden Sie einen Leitfaden für den KfW-Antrag
PDF-Dokument (20 Seiten, 1.2 MB)

nach oben    nach oben


Februar 2016
"Simulation zur Bedarfsdeckung" mit DÄMMWERK 2016

DÄMMWERK stellt mit der "Simulation zur Bedarfsdeckung" ein neues Modul zur Berechnung von Deckungsanteilen bzw. Energieerträgen aus erneuerbaren Energien zur Verfügung.
Stündliche Verrechnung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser mit verfügbaren Wärmemengen aus zyklischen Wärmegewinnungsprozessen (Solarthermie, Wärmepumpen, Eisspeicher, BHKW), vor allem aus erneuerbaren Energien (solar, Umweltwärme, Abwärme).
Derzeit realisiert sind die Solarsimulation, die Simulation von Sole-Wasser und Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie die Eisspeichersimulation.
Übernahme der Bedarfsmengen aus den EnEV-Bilanzen nach DIN V4108-6 / DIN V 4701-10 oder DIN V 18599, Rückgabe der ermittelten Deckungsanteile oder der bereitgestellten Wärmemengen, Verbrauchsprofile für den täglichen und wöchentlichen WW-Bedarf. Kollektorparameter und Strahlungsintensitäten für die thermische Solaranlage, Ermittlung des Wärmeangebots, Speicherdimensionierung und Speichermanagement, Wärmequelle Eisspeicher mit Wärmeeinträgen aus Erdreich, Solar- und Umweltwärme, Wärmequellen Außenluft, Erdsonden oder Erdwärmekollektoren. Simulation in Stundenschritten für ein Jahr (Testreferenzjahr), ermittelte Bedarfsdeckung prozentual und absolut, Hilfsenergiebedarf, Protokollierung der Wochen-, Tages- und Stundenwerte, Jahresgrafik "Simulation zur Bedarfsdeckung", Grafik "Speicherbeladung" (dynamisch).
Hier finden Sie Informationen und Preise zu unserem neuen Modul E6 "Simulation zur Bedarfsdeckung"


Februar 2016
"Wärmebrückenverluste effizienter ermitteln" mit DÄMMWERK 2016

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die pauschalen Wärmebrückenzuschläge nach DIN V 4108-6 und DIN V 18599 häufig zu einer Überschätzung der Transmissionswärmeverluste in den EnEV-Bilanzen führen. Speziell bei gut wärmegedämmten Gebäudehüllen kann man mit genaueren Berechnungsmethoden und handwerklicher Sorgfalt die Wärmebrückenverluste leicht um 75 % senken, was erhebliche Auswirkungen auf den EnEV-Nachweis hat.
Dankenswerterweise hat die KfW das Thema im Herbst 2015 aufgegriffen und Methoden entwickelt, die den Nachweis erleichtern. So wird es möglich, den Wärmebrückenzuschlag auf bis zu ΔUWB = 0,025 W/(m²K) zu reduzieren, was nur einem Viertel des Regelzuschlags (0.10) entspricht. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Gleichwertigkeitsnachweis, der belegt, dass die Wärmebrücken im Gebäude gleichwertig zu den Konstruktionsbeispielen aus DIN 4108 Bbl.2 ausgeführt werden. Der Gleichwertigkeitsnachweis wird mit ergänzenden Konstruktionsbeispielen, einer Standard-Wärmebrückenliste und dem KfW-Formblatt A unterstützt. Außerdem wird ein Rechenansatz für “überwiegend gleichwertig“ angeboten (Zwischenwert zwischen halben und vollen Wärmebrückenzuschlag) und auch Qualifizierungen für Wärmebrückenzuschläge < 0,05 W/(m²K).
Wir haben die KfW-Nachweismethoden, die derzeit nur für den KfW-Nachweis gelten, in unsere Software implementiert. Außerdem ist es aufgrund der integrierten DÄMMWERK-Wärmebrückenberechnung möglich, auf der KfW-Liste aufbauend auf einfache Art und Weise einen detaillierten Wärmebrückennachweis zu führen und damit den Wärmebrückenzuschlag rechnerisch auch unter ΔUWB = 0,025 W/(m²K) zu senken.


"EWärmeG und Sanierungsfahrplan mit DÄMMWERK 2016
In Baden-Württemberg ist das novellierte EWärmeG seit dem 01. Juli 2015 in Kraft.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite EWärmeG und Sanierungsfahrplan mit DÄMMWERK 2016


Leitfaden: Flächenmanagement mit IFC

Datenimport IFC-Schnittstelle für 3D-CAD-Daten (24 Seiten_PDF ca. 10.5 MB)
Importdatei (IFC-Beispieldatei ca. 4 MB)


20.08.2015
FAQ Energieausweise

Wissenswertes zu den Energieausweisen 2014 mit DÄMMWERK
Energieausweise gem. EnEV 2014


Juni 2015
Vorgehensweise beim Drucken

Dokumentation Druckausgabe von DÄMMWERK-Berechnungen (22 Seiten_PDF ca. 0.8 MB)


Infobote | Newsletter 2017-15

 

nach oben    nach oben


Beiträge | Artikel


 

Projekte | Decathlon 2007

DecathlonPlanungsbüro: TU-Darmstadt
Im Jahre 2007 lobte das U.S Department of Energy einen internationalen Wettbewerb zwischen 20 Universitäten mit dem Ziel aus, das Potential erneuerbarer Energien in einem Bauwerk sichtbar zu machen.
Im Rahmen des Forschungsprojekts "energy:label" war Dipl.-Ing. Andreas Kern an der Prüfung der Bilanzierungsmethodik beteiligt. Weitere Infos zum Projekt Decathlon ...

 

nach oben    nach oben

 

© KERN ingenieurkonzepte 2017