else1
potsdamer-platz
brandenburger-tor
BerlinPDP_593kl
BerlinAlex3_623kl

Flächenmanagement mit Faltmodellen

Modul 8

Flächenberechnung mit Komfort

Mit DÄMMWERK Faltmodellen können thermische Gebäudehüllen auf Basis vorhandener CAD-Daten, Pläne oder Fotos schnell und sicher erfasst, kontrolliert und dokumentiert werden.

Aus Faltmodellen können auch EnEV-Hüllflächentabellen oder Raummodelle für diverse Zwecke generiert werden.

 

Flächenmanagement mit Faltmodellen

 

  • Mit einem Grundrisspolygon (alternativ Gebäudeansicht) wird die Geometrie einer Etage, eines Bereiches oder Raums beschrieben.
  • Die 3. Dimension (Raumhöhe) wird als zusätzliches Maß angegeben, fertig!
     

zeitsparende Eingabe

  • Grundrisspolygone für Faltmodelle können manuell oder über Geometrievorschläge eingegeben, aus DXF-Dateien eingelesen (CAD) oder anhand vorhandener Pläne oder Gebäudefotos digitalisieren werden.
  • Die Sehnen des Polygons erhalten eine zusätzliche Dimension (Höhe oder Tiefe). Damit sind die umschließenden Hüllflächen und Raumvolumen beschrieben. Sie werden als Faltmodell mit ausgeklappten Seitenflächen sowie in einer Isometrie grafisch dargestellt.
  • Die verwendeten Bauteilaufbauten für die Dach-, Wand-, Fenster- und Grundflächen werden beigestellt (aus der DÄMMWERK Bauteilübersicht übernommen)
  • Fenster und Türen werden mit einer Abmessungsmatrix dimensioniert und zusätzlich zu den Hüllflächen mit Orientierung angezeigt; sie werden später nachvollziehbar von den Wandflächen abgezogen
  • Ein Gebäude kann aus vielen Faltmodellen gebildet werden. Vom Einfamilienhaus bis zum komplexen Nichtwohngebäude mit vielen Etagen und Räumen ist alles möglich.
  • Unterschiedliche Faltmodelle können unterschiedlichen Zonen zugewiesen werden (Zonierung von NWG´s nach DIN V 18599).

Ausgabe: Flächenermittlung (EnEV-Nachweise)

  • Automatische Auswertungsroutinen erzeugen in erster Idee ein Protokoll (Rechenblatt) mit übersichtlicher Darstellung der Flächen und Flächenabzüge, der umbauten Räume und der Bodenplattenmaße.
  • Aus den Rechenblättern können Hüllflächentabellen für unterschiedliche EnEV-Nachweise (DIN V 18599, DIN V 4108-6, mehrzonig, einzonig) generiert werden.
  • Rechenblätter können einfach nachvollzogen, kontrolliert und editiert werden.

Extranutzen

die Faltmodelle können weiter ausgewertet werden und zwar:

  • für den sommerlichen Wärmeschutz (Flächen, Volumen, Konstruktionen, raumweise)
  • für eine thermische Gebäudesimulation (Flächen, Orientierungen, konstruktive Parameter)
  • für die Heizlastberechnung (Räume, Flächen, U-Werte)
  • für tabellarische U-Wert-Berechnung bei unterschiedlichen Fensterabmessungen
  • für eine detaillierte Wärmebrückenberechnung (Längen)
  • für die Tageslichtbereichen nach DIN V 18599 (Beleuchtungssysteme)
  • für die Raumakustik (Raumgeometrie, Flächen)
  • für das Raumbuch
  • für Stücklisten (Fenster, Bauteile)

hilfreiche Programmfunktionen

bewährte Programmfunktionen erleichtern die Arbeit, wie etwa:

  • Faltmodelle für Gebäudeansichten (Gaupen, Fassaden)
  • Verschnittfunktionen, z.B. Gaupen, Dach, Baukörper und Schrägdach
  • einfache Definition von Walmdächern
  • Definition von EnEV-Hüllflächentypen
  • Abzugs- und Ersatzflächen (z.B. Raum im Raum, Dachausschnitt)
  • Flächenteilung (z.B. teilweise im Erdreich)
  • Raumaufteilung für die Heizlastberechnung
  • Kopier- und Editierfunktionen, Drehen, Spiegeln, Übertragen
  • geometrische Hilfen (gebogene Wände)
  • manuelle, statische Angaben für Nachweise nach DIN V 18599
  • Zonierungsplan, isometrische Übersichten
  • grafische Dokumentation
  • u.v.m.

 

nach oben    nach oben

Weitere Informationen: Preisinformation Modul 8 | Beachten Sie auch unsere ausführlich kommentierten Berechnungsbeispiele.

Modul 1 | Modul 2 | Modul 3 | Modul 4 | Modul 5 | Modul 6 | Modul 7 | Modul 8 | Modul 9 | E-Modul 1 | E-Modul 2 | E-Modul 3 | E-Modul 4 | E-Modul 5 | E-Modul 6 | E-Modul 7

© KERN ingenieurkonzepte 2017