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das ist neu

Aktuelle Entwicklungen in DÄMMWERK

DÄMMWERK wird seit 1990 kontinuierlich weiterentwickelt. Eine Historie der Programmentwicklung haben wir hier zusammen gefasst.
Weiterentwicklungen werden tagesaktuell in die Software implementiert - Software simultan. Mit dem "kleinen Download" können Sie die Aktualisierungen nutzen, indem Sie die Dateien in einem vorhandenen DÄMMWERK-Verzeichnis extrahieren.

eine Software für alle(s)

Juli 2017
Modernisierungsvariante zur Energieberatung (iSFP-Abgleich)

  • um eine reibungslose Übergabe der Daten aus der DÄMMWERK-Maßnahmenmatrix in den iSFP zu gewährleisten, wurde eine 5. Modernisierungsvariante eingeführt.

April - Juli 2017
DIN V 18599-12, Tabellenverfahren

  • Neubearbeitung des tabellarischen Berechnungsverfahren für Wohngebäude nach DIN V 18599, Teil 12.
  • Derzeit geschützer Entwicklungsbereich, noch nicht vollständig.

Juli 2017
neue Druckapplikation für Energieausweise

  • Umstellung auf die neue Schemadefinition des DIBt (Registrierstelle der Energieausweise) und damit auf die neue Version der BBSR-Druckapplikation 2.2.1

Juli 2017
Validierungsverfahren iSFP

  • Unsere Implementierung des individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) wird derzeit bei der dena einem Praxistest unterzogen. Erkenntnisse aus diesem Test fließen in die weitere Programmentwicklung ein.

30.05.2017
Green Building XML-Schnittstelle (gbXML)

  • ergänzt die bereits vorhandenen Importmöglichkeiten für Gebäudeparameter aus CAD-Planungen
  • über eine Green Building XML (strukturierte Textdatei) können Art, Größe und Anzahl, Orientierung und U-Werte der Gebäudehülle eingelesen werden

17.03.2017
Import von Geometriedaten aus E-CAD


15.03.2017
EnEV easy überarbeitet


15.02.2017
Bandtacho für Energeiebedarfswerte (Grafik)


30.01.2017
DIN V 18599-6:2016 (Entwurf)


03.01.2017
Kalkulationsansätze für energiesparende Invest. aktualisiert


30.12.2016
DIN V 18599-7:2016 (Entwurf)


01.12.2016
EnEV easy (Modellgebäudeverfahren)


Dezember 2016
Ergänzungsmodul E7 - EnEV easy

  • Erweiterung zum Modul 6
  • Modellgebäudeverfahren für nicht gekühlte Wohngebäude nach EnEV §3 laut Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 8.11.2016
  • allgemeine Anwendungsvoraussetzungen, notwendige Ausstattungs­merkmale für die Anlagentechnik, erforderlicher Wärmeschutz, erwartete Energiebedarfskennwerte, Effizienzklasse, Energieausweise

Oktober 2016
Nachhallzeiten für Räume mit unregelmäßiger Absorptionsverteilung

  • Überarbeitung der Berechnungsalgorithmen

Oktober 2016
DIN V 18599, eigener Primärenergiefaktor für Fernkälte

  • zusätzlich zum Primärenergiefaktor für Fernwärme

Oktober 2016
Schallschutz, Fenster in Kippstellung

  • nach dem Modell des Hamburger Hafen-City-Fensters

September 2016
aktualisierte Baustoffdaten


September 2016
neue Berechnungsbeispiele


August 2016
Schallschutz DIN 4109:2016

  • Nachweis des Schallschutzes zu fremden Wohn- und Arbeitsbereichen sowie gegen Außenlärm
  • Berechnung der Schalldämm-Maße für Wohnungstrennwände, Haustrennwände, Wohnungstrenndecken,
    Außenwände und Dächer nach DIN 4109:2016
  • Luft- und Trittschallübertragung unter Berücksichtigung der Schallnebenwege, Vorsatzschalen und Stoßstellen
  • Bau-Schalldämm-Maße durch energetische Addition
  • Mischbauweisen Massivbau / Leichtbau
  • aktualisierte und ergänzte Tabellenwerte und Vergleichsquerschnitte

Juni 2016
Wärmepumpen-Simulation

  • Simulation zur Bedarfsdeckung für Luft-Wasser-Wärmepumpen und Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden oder
    Erdkollektoren als Wärmequelle
  • Jahresarbeitszahlen JAZ mit elektrischen Heizstab oder 2. Wärmeerzeuger
  • Übergabewerte für die EnEV-Bilanzierungsprogramme, End- und Hilfsenergiebedarf, Restwärmebedarf

Juni 2016
Eisspeichersimulation

  • Wärmeentzugsleistung aus dem Erdreich dynamisch

Mai 2016
Eisspeichersimulation

  • Simulation zur Bedarfsdeckung für Warmwasser und Heizung mittels Eisspeicher und Sole-Wasser-Wärmepumpe,
  • Stundensimulation, Wärmeentzug aus dem Erdreich, Speicher- und Systemzustand grafisch,
  • 2. Wärmeerzeuger, Wärmeeinträge aus Außenluft, Wärmeeinträge aus Solar(luft)kollektoren,
  • Deckungsanteile, JAZ, Datenaustausch mit den EnEV-Bilanzierungsprogrammen.

April 2016
DIN 18041:2016, Raumakustik, Hörsamkeit in Räumen

  • Neue Sortierung der Raumnutzungen mit Anforderungen an T,soll oder Empfehlungen für das A / V - Verhältnis,
  • äquivalente Absorptionsflächen für Bauteiloberflächen (neue Werte),
  • grafische und tabellarische Überprüfung des frequenzabhängigen Toleranzbereichs

März 2016
Neues KfW-onlinetool ab 1.4.2016

  • Berechnungsgeschwindigkeit für 18599-Berechnungen verbessert

Februar 2016
Thermische Simulation, Heiz- und Kühlperiode einstellen

  • fp-Faktor für Hilfsenergie = 1.8 ab 2016 auch für die Modernisierung

Januar 2016
Wärmebrückenverluste, Gleichwertigkeitsnachweis, KfW-Wärmebrückenempfehlungen ...

  • realistische Ermittlung von Wärmebrückenverlusten, Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108, Bbl.2
  • KfW-Wärmebrückenempfehlungen, KfW-Formblätter zur Wärmebrückenbewertung
  • vereinfachte, detaillierte Berechnung von Wärmebrückenverlusten

01.12 2015
KfW-Programm 153, energieeffizient Bauen ab 04/2016, DIN V 18599


27.11.2015
Herstellerdaten für Pelletsheizungen, DIN V 4701-10


24.11.2015
Simulation zur Bedarfsdeckung, Tagesprofile für den Warmwasserbedarf


24.11.2015
Hallenheizungen, Sonderregelung ab 2016, DIN V 18599


23.11.2015
Überarbeitung Lüftungskonzepte


16.11.2015
5m Randstreifen für große Bodeplatten in den 99er-Optionen (Faltmodelle)


November 2015
Hallenheizungen ab 2016

  • Keine verschärften EnEV-Anforderungen an beheizte Gebäudezonen mit mehr als 4m Raumhöhe und
  • dezentraler Gebläse- oder Strahlungsheizung.

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neue Richtlinien und Gesetze

in DÄMMWERK bereits umgesetzt!

  • Ermittlung von Energieverbrauchswerten im Gebäudebestand
Die neue "Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchswerte im Wohngebäude- / Nichtwohngebäudebestand" sind am 21.5.2015 in Kraft getreten (*BMUB -Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)
Wohngebäude und Nichtwohngebäude
Modifizierte Berechnungsregeln, Übergabe an die Druckapplikation für dibt-Energieausweise.
  • KfW-Programme für Nichtwohngebäude
Die KfW-Programme 276, 277, 278, energieeffizient Bauen und Sanieren in Nichtwohngebäuden sind am 1.7.2015 in Kraft getreten. Die Programme ersetzen die KMU-Programme von 03/2012.
Anstelle einer HT´-Anforderung wird die Begrenzung der mittleren U-Werte für opake Bauteile, Fenster und Lichtkuppeln gefordert. Effizienzklassen 55, 70, 100 und Denkmal.
  • Energieberatung vor Ort - Neue Berichtsvorlag (BAfA-Richtlinie)
In den neuen BAfA-Richtlinien wird eine Vor-Ort-Beratung dann als förderfähig eingestuft, wenn sie die Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus oder eine umfassende Sanierung mit Hilfe eines Sanierungsfahrplans darstellt. Für die Sanierungsvariante "Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus" haben wir für Sie eine Berichtsvorlage erstellt, die sich an der aktuellen Checkliste der BAfA orientiert.
Neue Platzhalter für die Bestandsaufnahme ermöglichen jetzt die Zustandsbeschreibung des Gebäudes direkt in DÄMMWERK, in der Übersichtstabelle sehen Sie das erreichte KfW-Effizienzhausniveau auf einen Blick.
Für die zweite Sanierungsvariante "Sanierungsfahrplan" bieten wir im Moment keine Vorlage an.
  • EWärmeG in Baden-Württemberg
Das Gesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie in Baden-Württemberg (Erneuerbare-Wärme-Gesetz EWärmeG) vom 11.3.2015 ist am 1.7.2015 in Kraft getreten.
Das Gesetz ersetzt das EWärmeG vom Dezember 2009. Zielvorgabe sind 15% Wärmedeckung durch erneuerbare Energiequellen, Anforderungen an technisches Gerät z.T. modifiziert, Kombinationsmöglichkeiten.
  • Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg
Die offizielle Einführung zum 01.07.2015 wird um einige Wochen verschoben, die Verordnung wird noch angepasst.
Geförderte (WG) Energieberatung, ersetzt nach 17 Jahren den Energiesparcheck. Bringt 5 % Teilerfüllung für das novellierte EWärmeG BW.
Erstellung per Webapplikation. BAFA-Berichte werden anerkannt.
Sanierungsfahrplan BW

 

 

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03.07.2015
Erneuerbare-Wärme-Gesetz EWärme (Baden-Württemberg)

  • Gesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie in Baden-Württemberg (Erneuerbare-Wärme-Gesetz EWärmeG) vom 11.3.2015, Neubearbeitung, 1. Teil Wohngebäude; das Gesetz ersetzt das EWärmeG vom Dezember 2009. Zielvorgabe sind 15% Wärmedeckung durch erneuerbare Energiequellen, Anforderungen an technisches Gerät z.T. modifiziert, Kombinationsmöglichkeiten.

02.07.2015
KfW-Programme

  • KfW-Programme 276, 277, 278, energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude, Ergänzung. Die Programme ersetzen die KMU-Programme von 03/2012. Anstelle einer HT´-Anforderung wird die Begrenzung der mitteleren U-Werte für opake Bauteile, Fenster und Lichtkuppeln gefordert. Effizienzklassen 55, 70, 100 und Denkmal.

29.06.2015
IFC-Import

  • Überabreitung des IFC-Imports von Geometriedaten für die energetische Bilanzierung aus CAD-Anwendungen
  • Abstimmungen mit mb Software (ViCADo)

15.6.2015
Verbrauchswerte

  • Bekannte Verbrauchswerte nach BMUB-RL vom April 2015, Regeln für die Ermittlung von Energiebeverbrauchswerten im Gebäudebestand, Wohngebäude und Nichtwohngebäude. Ergänzung; Modifizierte Berechnungsregeln; Übergabe an die Druckapplikation für dibt-Energieausweise.

Juni 2015
Ermittlung von Energieverbrauchskennwerten

  • nach "Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchswerte" des BMUB

Mai 2015
Simulation zur Bedarfsdeckung, Solarthermie

  • Wärmebedarfsdeckung durch eine thermische Solaranlage in Stundenschritten,
    Wärmebedarf für Warmwasser und / oder Heizung nach DIN V 4701-10 oder DIN V 18599,
    Solarkollektoren, Speichermanagement, Rückgabe der Berechnungsergebnisse.
  • Die Vorab-Version des Programmoduls wurde aktuell zu Testzwecken freigeschaltet.

Februar 2015
Ergänzungen zur thermischen Simulation

  • Grafik "Verlauf der thermischen Simulation" über einen längeren Zeitraum, Berechnungsparameter vergleichen

Januar 2015
Ausgabeoptionen mit DÄMMWERK 2015

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Dezember 2014
Konstruktiver Brandschutz nach Eurocode


November 2014
Feuchteschutz DIN 4108-3:2014

  • Vermeidung kritischer Feuchte auf Innenoberflächen für Oberflächenkondensat, die Schmmelpilzbildung
    oder die Baustoffkorrosion
  • Tauwasserbildung im Inneren von Bauteilen mit einer oder zwei Tauzonen, Tauwassermassen, Verdunstungsmassen
    und Verdunstungszeit mit modifizierten Klimabedingungen
  • Klassisches Glaserverfahren mit einigen Besonderheiten

Oktober 2014
Ergebnisse der thermischen Simulation drucken

  • Es wurde eine Ausgabemöglichkeit der Ergebnisse der thermischen Simulation bei den Nachweisen zum sommerlichen Wärmeschutz (Bauteilbrechnung) ergänzt.

Oktober 2014
BHKW-Bilanzierung dokumentiert

  • Die BHKW-Bilanzierung nach DIN V 18599:2011 wurde überarbeitet. Das Hauptaugenmerk wurde dabei auf stromgeführte BHKW-Anlagen, auf wärmegeführte Mikro-KWK-Anlagen und auf die Dokumentation gelegt.

Oktober 2014
Freitexte in dwf-Druckvorlagen

  • In Druckausgaben mit dwf-Vorlagen können nun an beliebiger Stelle Freitexte eingebunden werden. Die Freitexte werden global verwaltet und sind projektunabhängig einsetzbar.

September 2014
Validierungstest für Wohngebäude nach DIN V 18599

  • Prüfung der Berechnungsmethoden nach DIN V 18599:2011
    anhand der abgestimmten Ergebnisse aus den Vergleichsrechnungen der 18599 Gütegemeinschaft im Auftrag des BBSR.
  • Die 30 Berechnungsvarianten werden in einem automatischen Programmlauf geladen und neu berechnet, die Ergebnisse werden mit den Zielwerten verglichen.

August / September 2014
Schallschutz E DIN 4109:2013

  • Berechnung der Schalldämm-Maße für Wohnungstrennwände, Haustrennwände, Wohnungstrenndecken, Außenwände und Dächer nach dem Entwurf zur neuen DIN 4109, Luft- und Trittschallübertragung unter Berücksichtigung der Schallnebenwege, Nachweis des Schallschutzes zu fremden Wohn- und Arbeitsbereichen und gegen Außenlärm.
  • Viele neue Berechnungsoptionen bei Haustrennwänden, Leichtbauweisen und Schallnebenwegen.

Juli 2014
Überarbeitung der "Brandschutzkonzepte"

  • Generierung eines formatierten Textdokuments mit den baulichen Anforderungen in
    brandschutztechnischer Hinsicht an ein geplantes / ausgeführtes Gebäude aus Textbausteinen.

Mai / Juni 2014
easy FAQ

  • Am 1.6.2014 treten die neuen "FAQ´s der KfW" in Kraft, die zukünftig bei der Beantragung von Krediten und Zuschüssen beachtet werden müssen.
  • Die FAQ´s, die detaillierte Auslegungen zu mehr als 100 Problemkreisen der EnEV enthalten, werden übersichtlich aufbereitet und zum Teil mit aktuellen Berechnugswerten kommentiert.

April / Mai 2014
E-CAD-Importroutine

  • Leseroutine für Hüllflächen-, Volumen- und Zonendaten aus der CAD-Software "E-CAD".
  • Die Software E-CAD des österreichischen Herstellers "firstinvision" bietet einfache 3D-Lösungen für Gebäude an. Die relevanten Daten zur thermische Hülle und zur thermischen Zonierung können im XML-Format exportiert werden.
  • DÄMMWERK liest diese XML-Dateien ein und formt daraus Hüllflächentabellen für Wohn- und Nichtwohngebäude.


Grafik: FAQ´s der KfW


April / Mai 2014
Konformitätskontrolle bei Energieausweisen

  • Bei der Erstellung der XML-Übergabedatei für Energieausweise nach EnEV'14 werden die notwendigen manuellen Eingaben des Ausstellers (Gebäudeadresse, Baujahr, Modernisierungsvorschläge usw.) auf ihre Übereinstimmung hin zu den Definitionen im XML-Schema überprüft.
  • Das Prüfergebnis wird sofort angezeigt und erspart meist eine aufwendigere Fehlersuche in der Log-Datei der Druckapplikation.

April / Mai 2014
Tag der EnEV, Energieausweise nach EnEV 2014

  • Energieausweise nach EnEV 2014, Verbrauchs- und Bedarfsausweise mit den Berechnungsmethoden nach
    DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 und DIN V 18599
  • Übergabe der Berechnungsergebnisse an die BBSR-Druckapplikation und Kommunikation mit dem DIBt-Server (Registrierung, Kontrolldaten)

Feb / März 2014
Validierung der thermischen Simulation

  • Erfolgreiche Überprüfung der DÄMMWERK Berechnungsmethoden zur thermischen Gebäudesimulation anhand der Validierungsbeispiele der EN ISO 13791:2012.
  • Partielle Anpassung einiger Algorithmen, Dokumentation der Validierungsprüfung.

Jan / Feb 2014
Wohngebäudeberechnung nach DIN V 18599:2011 / EnEV 2014

  • Erarbeitung eines Berechnungsbeispiels (Seminarunterlage) für ein Wohngebäude nach neuer EnEV mit dem Nachweisverfahren nach DIN V 18599:2011 im Vergleich zum Nachweisverfahren nach DIN V 4108-6:2003 / DIN V 4701-10:2003.
  • Ausführliche Erläuterungen zu den Änderungen und besonderen Problemstellungen.
  • Überarbeitung des Berechnungsbeispiels für ein Nichtwohngebäude nach DIN V 18599:2011 und EnEV 2014.

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Nov 2013 - Feb 2014
Validierung der 18599-Berechnungen

  • Fixierung von Default-Werten und Abgleich der Berechnungsergebnisse mit den anderen Softwareherstellern der 18599 Gütegemeinschaft e. V. für 30 Berechnungsfälle im Wohnbau nach DIN V 18599:2011 und EnEV 2014, Forschungsauftrag des BBSR

November 2013
Die neue EnEV 2014

  • Berechnungsmethoden und Parameter für WG / NWG nach DIN V 18599:2011

Oktober 2013
Die neue EnEV 2014

  • Berechnungsmethoden und Parameter für Wohngebäude nach DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10

Oktober 2013
Neue Baustoffdaten 2013 / 2014

  • nach DIN 4108-4:2013 und EN ISO 10456:2010
  • aktualisierte Herstellerdaten

Oktober 2013
dxf-Schnittstelle

  • Aktualisierung der dxf-Schnittstelle / Leseroutine für CAD-Grundrisspolygone zur Weiterverarbeitung im Flächenmanagement mit Faltmodellen.
     

September 2013
Feuchteschutz nach EN ISO 13788:2013

  • Vermeidung kritischer Luftfeuchte an Bauteiloberflächen allgemein, an Fenstern und Rahmen und im Bereich von Wärmebrücken, Tauwasserbildung im Bauteilinneren mit ein oder zwei Taubereichen, monatliche Akkumulation der Tauwassermengen, Untersuchung von Trocknungsvorgängen im Bauteil, Austrocknung von Einbaufeuchte. Mit Validierungsbeispielen aus der EN ISO 13788:2013.


Grafik: Feuchteschutz EN ISO 13788


Juli 2013
U-Werte für vorgehängte Fassaden nach EN ISO 12631:2012

  • Das Berechnungsverfahren für Vorhangfassaden nach EN ISO 12631:2012 ersetzt das Verfahren nach EN 13947, das zurückgezogen wurde. Am Berechnungsprinzip und an den Werten für die längebezogenen Wärmeverluste an Fugen (Pfosten / Riegel - Rahmen, Glasfugen, Paneelfugen) hat sich kaum etwas geändert.
  • Neu ist der Berechnungsansatz für Verbindungsmittel aus Stahl in der Pfosten / Riegel - Konstruktion sowie die Berücksichtigung von vorgesetzten (hinterlüfteten) Sekundärfassaden.

Juni 2013
easy print - formatierte PDF-Ausgabe

  • Die Programmfunktionen zur direkten Ausgabe in pdf-Dateien wurden überarbeitet und neu fokussiert.
  • Die pdf-Ausgabe erzeugt auf direktem Weg ansprechend formatierte Dokumente, die leicht elektronisch verschickt oder auf einem Drucker ausgegeben werden können.
  • Die interne Druckvorschau ermöglicht dabei, das Layout individuell zu gestalten:
    Bürologo, DÄMMWERK-Grafik, Kopf- und Fußtexte, Seitenaufteilung und Textumbrüche. Fallbezogenes Nacharbeiten am Layout (Feinschliff) ist in diesem Fall nicht möglich.


Grafik: formatierte PDF-Ausgabe


April 2013
DIN V 18599-6:2011 - Wohnungslüftung und Wohnungskühlung

  • Wohnungslüftungsanlagen, Abluft, Zuluft oder Zu- und Abluft, mit / ohne Wärmerückgewinnung, Abluft-Zuluft-Wärmepumpen, Abluftwärmepumpen zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung, Erdwärmetauscher, Frostschutz, Luftheizungsanlagen, Übergabe-, Verteilungs- und Speicherverluste, Ventilatorstrombedarf, Erzeugerverluste, Endenergie, Nutzwärmeverrechnung
  • Wohnungskühlung regenerativ, mit reversiblen Wärmepumpen oder Kälteerzeugern, Übergabe und Verteilungsverluste, Erzeugeraufwand.

März 2013
Übergabe der Berechnung aus DÄMMWERK in das KfW-onlinetool

 


Grafik: KfW-onlinetool


März 2013
Jahresarbeitszahl für Wärmepumpen nach VDI 4650

  • Berechnung der Jahresarbeitszahl (JAZ) nach VDI-Richtlinie
  • Berücksichtigung von regionalen Klimaverhältnissen, Vorlauftemperaturen, Zusatzheizungen
  • Heizbetrieb, Warmwasserbetrieb, Kombibetrieb
  • Für den Nachweis der Geräteeignung nach EEWärmeG, BAFA- und KfW-Liste

Grafik: Thermische Simulation


März 2013
tooltips

  • zu den DÄMMWERK-Berechnungsblättern

Februar 2013
KfW-FAQ´s

  • Prüfung relevanter Berechnungsparameter auf Übereinstimmung mit den Vorgaben für die KfW-Effizienzhausprogramme
  • automatische Parameter-Anpassung optional
  • KfW-konforme Neuberechnung von Leitungslängen
  • wichtige Textauszüge
  • Wohnbauprogramme nach DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 und DIN V 18599

Februar 2013
Thermische Gebäudesimulation

  • Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes mit dem Verfahren mit Übertemperaturgradstunden auf Basis einer thermischen Simulation nach DIN 4108-2:2013
  • Außentemperaturen und Strahlungsdaten mit den Klimadatensätzen des bmvbs von 2011
  • Normrandbedingungen, Klimaregion, interne Wärmequellen, Luftwechselzaheln mit Bedarfslüftung
  • Simultane Berechnung der Raum-, Bauteil- und Oberflächentemperaturen tabellarisches Berechnungsprotokoll


Grafik: Thermische Simulation


Februar 2013
Support-Report

  • online Datenbank mit aktuellen Problemlösungen rund um DÄMMWERK und die energetische Bilanzierung von Gebäuden
  • Aktuelles aus unserem Support-System
  • schnelles Suchen mit frei formulierten Suchbegriffen

Februar 2013
DIN 4108-2:2013

  • Mindestwärmeschutz
  • Wärmebrücken
  • sommerlicher Wärmeschutz mit dem Sonneneintragskennwert-Verfahren Aktualisierung der Werte und Berechnungsregeln

Dez 2012 - Jan 2013
Aktualisierungen zur Energiesparberatung

  • eine Energieberatung "zaubern" auf Basis des Gebäudebestands und Vorschlägen zur Bauteilsanierung
  • gängige Anlagenmodernisierungen, EEWärmeG-verträglich, automatisierte Vorschläge, modifizierbar
  • Prüfung der Modernisierungsvorschläge nach EnEV, EEWärmeG und den KfW-Effizienzhausprogrammen
  • Parameterlisten mit manuellen Beurteilungen zur späteren Wiederverwendung
  • aktualisierte Vorlage für BAFA-Berichte

Dezember 2012
Plausibilitätsprüfung

  • Die interne Plausibilitätsprüfung für Nachweise nach DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10 (Wohngebäude) überprüft knapp 100 aktuelle Parametereinstellungen in Ihrem Projekt auf Vollständigkeit und Plausibilität. Fehlende oder unzureichende Werte aus den Bereichen Gebäudegeometrie bis Heizungsanlage werden markiert und zur Diskussion gestellt. Frei zugängliche Definition der Prüfkriterien in einer Hintergrunddatei. Zur Vorbereitung auf das KfW-online-Prüftool.

Dezember 2012
DIN V 4108-3:2012

  • nachweisfreie Konstruktionen
  • Schlagregenschutz

November 2012
VDI Richtlinie 4100:2012, Empfehlungen für den erhöhten Schallschutz

  • Schallschutzstufen I-III
  • EFH, MFH, eigener Wohn- und Arbeitsbereich
  • Schallschutz zu fremden Wohn- und Arbeitsbereichen, zu Treppenhäusern, haustechnische Anlagen, gegen Außenlärm

November 2012
Entwurf EnEV 2013

  • neue Grenzwerte für die Qualität der thermischen Hülle (HT)
  • neue Grenzwerte für den Primärenergiebedarf
  • modifizierte Referenzwertberechnungen für Wohn- und Nichtwohngebäude
  • nachweisfreie Ausstattungsvarianten für Wohngebäude

DÄMMWERK 2013

Erste Annäherung an die EnEV 2013:

  • Der Mitte Oktober 2012 erschienene Referentenentwurf enthält neue Grenzwerte, teilweise modifizierte Nachweiswege und Referenzberechnungen. Sowie - mit den "Ausstattungsvarianten" - ein zusätzliches Berechnungsverfahren für vereinfachte Nachweise.
    Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen mit dem Software-Update vom November bereits zur Verfügung.

Die neue DIN V 18599:2011 im Vergleich

  • Das Jahr 2012 steht ganz im Zeichen der Novelle zur DIN V 18599,
    energetische Bilanzierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden, DIN V 18599:2011-12.
  • Die große Anzahl der Änderungen zur Norm wurde im Update 2013 alternativ zur bisher verwendeten Fassung programmiert, so dass die Methoden und die Unterschiede parallel betrachtet und leicht verglichen werden können.
  • Gleichzeitig wurden viele Parameterdialoge neu strukturiert, komplexe Einflussparameter erläutert und prozentual quantifiziert.
  • Im Zuge der Bearbeitung des Teils 9 wurde die Abschätzung des Energieertrages aus Photovoltaik nach EN 15316 sowie aus Wind- und Wasserkraftanlagen ergänzt.
  • Die Nachweise zu den KfW-Förderprogrammen und die VDI 3805-Schnittstelle (Import von Anlagenkennwerten) wurden fortgeschrieben,
  • die wichtigen Änderungen aus dem Entwurf zu DIN 4108-3:2012 (Feuchteschutz) vergleichend aufgenommen.
  • Unter Berücksichtigung der Anwenderwünsche gibt es ungezählte Verbesserungen im Detail, neue Baustoffdaten und aktualisierte Dokumentationen und Seminarumdrucke.

Novelle DIN V 18599

(Stand September 2012)

Allgemein

  • Berechnungsprotokoll und Parameterdarstellungen vereinfacht
  • Parameterdialoge neu strukturiert, komplexe Paramater zusätzlich erläutert und prozentual quantifiziert
  • Referenzklima Potsdam (früher Würzburg)
  • Testreferenzdaten (TRY) für abweichende Gebäudestandorte
  • zusätzliche und geänderte Nutzungsprofile

 

Transmissionswärmeverluste

  • Bilanz-Innentemperaturen für den Heizwärmebedarf, modifizierte Ermittlung temperaturgewichtete
    Transferkoeffizienten zur Berechnung der Ausnutzungsgrade

 

Lüftungswärmetransfer

  • Mindestluftwechsel, Fensterluftwechsel
  • Infiltrationsluftwechsel bei großen Gebäuden
  • Luftwechselzahlen
  • Berücksichtigung von Außenluftdurchlässen
  • Fensterluftwechsel für Wohngebäude saisonal
  • Außenluftdurchlässe

 

Solare Wärmegewinne

  • Arten der Sonnenschutzvorrichtungen und Werte für solare Gewinne
  • unterschiedliche Sonnenschutzvorrichtungen für Sommer und Winter
  • korrigierte Einstrahlungswerte (solare)
  • Parameterdarstellung Solare Gewinne
  • geänderte Tabellenwerte für solare Gewinne
  • Berechnungsprotokoll überarbeitet und vereinfacht

Interne Wärmegewinne

  • Interne Wärmegewinne für Regel- und WE-Betrieb

 

Ausnutzungsgrade

  • Berechnung der Wärmesenken für die Ausnutzungsgrade mit Temperaturkorrekturfaktor

 

RLT-Systeme

  • modifizierte Zuluft -Temperaturen mit / ohne WRG
  • modifizierte Zuindirekte Verdunstungskühlung und Sorptionsunterstützung für RLT-Anlagen
  • Kühlregister-Bedarfszeiten
  • Energiebedarf für Luftheizer und Luftkühler
  • geänderte Tabellenwerte für Luftkonditionierung

 

Beleuchtungssysteme

  • Raumindex für Tageslichtversorgung
  • Berechnungsprotokoll überarbeitet und vereinfacht
  • Parameterdarstellung Tageslicht und Kunstlicht
  • Leuchtmittel LED
  • Tageslichtkontrollsysteme

 

Klimakältesysteme

  • geänderte Qcmax-Berechnung (maximale Kühllast)
  • Kurzverfahren für die Kälteverteilung
  • Speicherverluste Kältespeicherung
  • Absorptionskälteanlagen
  • freie Kühlung, Kühlung mit Grundwasser
  • geänderte Tabellenwerte für Kälteerzeugung (Teillastbeiwerte)

 

Warmwassersysteme

  • geänderte Berechnung Endenergiebedarf und Laufzeit der Wärmepumpe für Warmwasser
  • Ermittlung der COP´s für WW-Wärmepumpen
  • Energieertrag Solaranlagen
  • Absorptionskälteanlagen
  • Berechnung der Leitungslängen WW

 

Heizsysteme

  • Nutzungsgrade der Heizwärmeübergabe
  • maximale Heizleistung
  • Berechnung der Heizzeiten
  • Berechnung der Heizleitungslängen
  • Strombedarf der Heizwärmeverteilung
  • Energieertrag Solaranlagen (solare Heizungsunterstützung)
  • Prüfstandskorrektur für Wärmepumpen
  • Endenergiebedarf und Laufzeit der Wärmepumpe
  • Wärmepumpen mit regionalen Klimadaten
  • Ermittlung der COP´s für Heizungswärmepumpen
  • Absorptionswärmepumpen
  • Verlustleistungen und Wirkungsgrade für konventionelle Kessel

 

stromerzeugende Systeme

  • Berechnung von BHKWs, Photovoltaik, Wind- und Wasserkraftanlagen

 


DÄMMWERK Detektiv

  • Im Kontrollbereich zum Berechnungsblatt DIN V 18599 können die Berechnungsoptionen eingestellt und der EnEV-erfüllt-Status eingesehen werden. Das Fenster mit den Berechnungshinweisen dokumentiert die durchgeführten Softwareaktionen, erläutert noch fehlende oder falsche Eingaben und die damit verbundenen Berechnungsfehler und zeigt die Berechnungsformeln zu ausgewählten Werten sowie zusätzliche Erläuterungen an. Der neue DÄMMWERK Detektiv stellt den jährlichen Energiebedarf der Teilprozesse diverser Prozessbereiche absolut und relativ zueinander dar. Zusätzlich werden Veränderungen gegenüber dem vorhergehenden Rechengang prozentual ausgewiesen, wenn sich Ergebnisse verändert haben.

 

18599detektiv

 

 

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weitere Informationen

  • Die Historie wird fortgeschrieben. Entwicklungen vor September 2012 können auf Wunsch veröffentlicht werden.

 

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