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Leistungsbeschreibung

DÄMMWERK 2020

Hinweise zur Modulzusammenstellung, zu Rabatten und zu Updates finden Sie in unserem Onlineshop.

 

Leistungsbeschreibung der Module

 
Modul 1 Basismodul
U-Werte | Fenster | Mindestwärmeschutz | Sommerlicher Wärmeschutz | Bodenplatten | Bauteilsanierung | Baustoff- und Bauteildatenbank


Basismodul Das Modul erlaubt die individuelle Konstruktion homogener und geschichteter Bauteilquerschnitte ggf. mit Rahmenanteilen, Bauteilwärmeschutz, U-Wert-Berechnung* bei Bedarf mit Korrekturen, Berechnung von Übergangswiderständen* und Luftschichten*, Gefälledämmschichten mit Dachgeometrie, Umkehrdächer, Temperaturamplitudenverhältnis, dynamische (zeitabhängige) U-Werte, U-Werte für Fenster nach DIN 4108* oder EN ISO 10077*, Einfach-, Verbund- und Kastenfenster, U-Wert der Verglasung nach EN 673, Vorhangfassaden nach EN ISO 13947*, Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2*, Bauteilnachweise nach EnEV*, sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2*, ÖNorm B 8110 oder TGL, Leitwerte zum Erdreich* EN ISO 13370, Hu-Werte zum unbeheizten Raum EN ISO 13789, längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizienten für Wärmebrücken aus DÄMMWERK-Berechnung oder EN ISO 14638.
Energieberatung: U-Werte im Bestand, Vorschlag zur Bauteilsanierung mit Kosten-Nutzen-Verhältnis, Nutzenabschätzung "besserer U-Wert", "EnEV-Test", Ökobilanzen.
Baustoffdatenbank mit aktuellen Herstellerdaten, DIN Baustoffe von 1952 / 1975 / 1984 und heute, englische und französische Übersetzung, Baustoffe aus der MASEA Datenbank, Bauteildatenbank mit aktuellen und historischen Konstruktionen, Konstruktionsvorschläge führender Baustoff- und Bauelemente-Hersteller, Bauteilsuchmaschine, Formulardruck für fremdsprachige Ergebnisdarstellung.
Grafiken: Bauteilquerschnitt, ggf. mit Temperaturverlauf oder TAV mit vielfältigen Gestaltungsoptionen, Bauteilquerschnitte im Vergleich, Fenster- und Fassadenelemente (Ansichten), dynamisch berechnete Temperaturverläufe, Wärmelasten, isometrische Schichtdarstellung
* = Berechnungsoptionen nach aktuellen und früheren (historischen) Normfassungen
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Modul 2 Wärmebrücken
2D Wärmebrückenberechnung | psi-Werte | Schimmelpilznachweis


Wärmebrücken Darstellung und zweidimensionale Berechnung von linearen Wärmebrücken EN ISO 10211*, Gebäudekanten, Fensteranschlüssen, Bauteil- und Fundamentanschlüssen mit 2 oder 3 Bauteilen, Stürzen und Brüstungen auf Basis der tatsächlich vorhandenen Bauteilquerschnitte ggf. in Kombination mit Ergänzungsbauteilen, Konstruktion in einem orthogonalen, äquidistanten Finite-Elemente-Berechnungsnetz, programmseitige Vorbelegung der Knotenparameter und Randbedingungen, variable Übergangswiderstände und Umgebungstemperaturen, manuelle Einstellung ausgewählter Knotenparameter und abschnittsweise Definition von Randbedingungen optional, iterative Berechnung der Temperaturverteilung, Ermittlung von längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten (psi-Werte) oder Oberflächentemperaturfaktoren (fRsi), Nachweis des Schimmelpilzkriteriums, Übergabe von psi-Werten in die EnEV-Berechnung, Datenbank mit Konstruktionsbeispielen.
Grafiken: Darstellung der Konstruktions- und Anschlussdetails, Isothermenverlauf, Temperaturfeld- oder Wärmestromdarstellung, Oberflächen-Temperaturprofile, vielfältige Gestaltungs- und Beschriftungsoptionen
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Modul 3 Feuchteschutz
 
Feuchteschutz Feuchteschutz nach DIN 4108-3* oder EN ISO 13788*, variable Klimabedingungen und Diffusionswiderstände, rechnerische Prüfung auf Oberflächenkondensat, Tauwasserbildung im Bauteilinneren und Schimmelpilzgefahr, Jahres- oder Monatsbilanzen, Überprüfung der Verdunstungsmengen bei gedichteten Dächern, Feuchtezunahme von Holz, Trocknungsreserve, Schlagregenschutz, semipermeable Dampfbremsen, Kernkondensat, Nachweis der Einhaltung des Schimmelpilzkriteriums an 2D-Wärmebrücken, Näherungsverfahren für 3D-Wärmebrücken.
Grafiken: Bauteilquerschnitt mit Temperaturverlauf und Tauzonen, Glaserdiagramm, Glaserdiagramm mit monatlichen Taumengen
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Modul 4 Schallschutz
Schallschutz im Gebäude | Außenlärm | haustechnische Anlagen | Raumakustik


Schallschutz Nachweis des Schallschutzes im Gebäude (u.A. Wohnungstrennwände und -decken, Haustrennwände, Treppenhaus-, Bürotrennwände) und gegen Außenlärm (Außenwände, Dächer) nach DIN 4109* und DIN EN 12354, Massivbau, Holz- und Skelettbauten, Mischbauweisen, Luft- und Trittschallschutz mit und ohne Flankenübertragung, Schallübertragung über Bauteile aus mehreren Elementen, Rw-Werte für Fenster, Rw-Werte aus Messwerten in Oktav- oder Terzbändern, Verfahren nach EN 12354 mit Raumskizze, direkter und indirekter Schallübertragung über Flanken und Stoßstellen, Gösele-Verfahren für Holzbalkendecken, Ermittlung von Lärmpegelbereichen nach DIN 18005*, Bestimmung von Eigenfrequenzen, Schallschutz-Anforderungen nach DIN 4109*, VDI-Richtlinie 4100* oder DEGA-Empfehlungen, Schallschutznachweis
Raumakustik: Berechnungen der Nachhallzeit in Räumen nach EN 12354-6 für Räume mit diffusem Schallfeld und verteilter Absorption oder mit unregelmäßiger Absorptionsverteilung, Sollwerte nach DIN 18041* und Literaturangaben, äquivalente Absorptionsflächen für Bauteiloberflächen, automatisierte Flächenermittlung aus Faltmodellen, Bassverhältnis, Pegelminderung durch Absorptionsflächen, Absorptionsflächen in Büroräumen nach VDI 2569, Beurteilung der Hörsamkeit in kleinen und mittelgroßen Räumen nach DIN 18041
Grafiken: Querschnittsgrafik, Raumskizze, Messkurven, Nachhallzeiten ggf. mit Vergleichswerten und Absorptionsgraden
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Modul 5 Brandschutz
 
Brandschutz Anforderungen aus den Landesbauordnungen der Bundesländer und aus Hochhaus- und Industriebaurichtlinien.
Nachweis des konstruktiven Brandschutzes nach Eurocode 2 (EN 1992-1-2:2010) für Wand- und Deckenkonstruktionen in Stahlbeton- und Spannbetontragwerken und Eurocode 6 (DIN EN 1996-1-2/NA:2013) für Wandkonstruktionen von Mauerwerksbauten. Nachweis des konstruktiven Brandschutzes nach DIN 4102-4:1994 für Massiv- Holz- und Skelettbauweise. Geeignet für Stahlbetondecken, -balken, -konsolen, -wände, Stahlträger und Stahlstützen, Holzbalkendecken und -dächer, Wände in Holztafelbauart und Gipskarton-Ständerwände, aber auch passend für Mauerwerkswände, Brandwände, Stürze und Fertigteil-Decken. Bei Leichtbauweise zusätzlich mit Angaben zu Dimensionierung und Achsabständen.
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Modul 6 EnEV WG
DIN V 4108-6 | DIN V 4701-10 | haustechnische Anlagen | Energieausweise | KfW-Anträge


EnEV WG Alle Nachweisverfahren der EnEV* für Wohngebäude auf Grundlage der DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10, aktuelle Energieausweise*, Plausibilitätsprüfung, dibt-Energieausweise* nach EnEV mit XML-Übergabe und Konformitätskontrolle, Effizienzklassen, KfW-Programme*, KfW-onlinetool, Datenübergabe, Nachweis nach EEWärmeG*, EWärmeG BaWü, Hamburgische KlimaschutzVO. Pauschale Wärmebrückenzuschläge, Gleichwertigkeitsnachweis, KfW-Verfahren oder detaillierte Wärmebrückenberechnung, KfW-Formblätter, Bilanzierung von Leitwerten zum Erdreich und Hu-Werten zu unbeheizten Räumen, integrierte Heizflächen, Heizunterbrechung, solare Wärmegewinne, unbeheizte Glasvorbauten, transparente Wärmedämmung, Vereinfachungen zur Datenaufnahme im Bestand (BMVBS), Referenzberechnung zur EnEV*, detaillierte oder vereinfachte Erfassung der Anlagentechnik, Diagramm-, Tabellen- und ausführliche Verfahren mit Hersteller-daten für Heizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen (...), Produktdaten-Import nach VDI 3805, Anlagenkonfiguration tabellarisch oder grafisch, Anlagenkonfigurationen wiederverwenden, Formulare zur Anlagenbewertung, Primärenergiefaktor für Fernwärme, Jahresarbeitszahlen für Wärmepumpen, mehrere Berechnungsbereiche, Endenergiebedarf nach Energieträgern, Berechnungsvarianten, Variantenbildung für die Energieberatung.
Berechnungen auch nach älteren Normenständen (frühere EnEV´s, WVO ´95, EN 832), Kalkulationsmodul für Saison-Wärmespeicher (Wärmemassenspeicher), Variation ausgewählter Parameter (Analysefunktion), Kostenwächter.

Grafiken: Balken- und Tortendiagramme zu den Themen End- und Primärenergiebedarf, CO2-Emissionen, Investitionskosten, Energieträger, Vergleiche von Berechnungsvarianten
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Modul 7 DIN V 18599 - energetische Bewertung von Gebäuden
NWG | WG | EnEV | EEWärmeG | Energieausweise | KfW-Anträge


DIN V 18599 Energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden auf Grundlage der DIN V 18599*, alle Nachweisverfahren, Validierung der WG-Berechnungen in der 18599 Gütegemeinschaft, Ein- und Mehrzonenmodelle, Zonierung, Flächen- und Volumenberechnung mit dem Flächenmanagement mit Faltmodellen oder Datenimport aus CAD oder Kalkulationsprogrammen, übersichtliche Hüllflächentabellen, Nutzungsrandbedingungen modifizierbar, pauschale Wärmebrückenzuschläge, Gleichwertigkeitsnachweis, KfW-Verfahren oder detaillierte Wärmebrückenberechnung, Wärmeverluste zum Erdreich, alle haustechnischen Gewerke, Beleuchtung, Lüftungs-, Klimakälte-, Warmwasser- und Heizungssysteme, Wohnungslüftungsanlagen, BHKW´s, Solaranlagen, PV-Anlagen, Wärmepumpen, Biomasse-Wärmeerzeuger. Referenzwerte nach EnEV*, vereinfachte Datenaufnahme nach BMVBS*, automatische Generierung der Referenzberechnung nach EnEV*. Vergleich der Gebäudeberechnungen, Variantenvergleich, Gebäudekomplexe. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, EnEV-Nachweise*, Energieausweise*, EEWärmeG*, KfW-Anträge*, Plus-Energie-Standard, Hamburgische KlimaschutzVO, Energieberatung, Erneuerung haustechnischer Anlagen.
Nachvollziehbar: durchgehend nachvollziehbar dokumentierte Rechengänge, Formelhintergründe, viele örtliche Hilfestellungen und Analysefunktionen, kommentierte Menü-Auswahl, Dialoge mit prozentualer Ergebnisänderung, 18599 Detektiv, Monatswerte grafisch, Prozesskennwerte, Norm-Richtwerte, Protokoll der Berechnung.
Novelle DIN V 18599:2011: Energetische Bilanzierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden mit einer Vielzahl von Ergänzungen, Änderungen und Klarstellungen, Programmierung parallel zur Normfassung von 2007, erweiterte Nutzungen, regionale Klimadaten, aktuelle Anlagentechniken.
Grafiken: Diverse Balken- und Tortendiagramme zum End- und Primärenergiebedarf im Jahresverlauf, nach Zonen oder Prozessen, auch kombiniert, Berechnungsvergleiche, Übersicht über die verwendeten Bauteile und Geometrien, Hüllflächen und Wärmeverluste, Wirtschaftlichkeit und Energieberatung
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Modul 8 Flächenmanagement mit Faltmodellen
einzigartiges, grafisches Flächenmanagement


Faltmodelle Die Basisfunktionen des Flächenmanagements mit Faltmodellen gehören zu den allgemeinen Bearbeitungshilfen (ohne Zusatzkosten): schnelle, spielerische Flächen- und Volumenermittlung für einfache und komplexe Gebäude oder Räume auf Basis des formgebenden Gebäude- / Raumpolygons (Etagen-, Zonen, Be-reichsgrundriss oder Gebäudeansicht) und mindestens einer Höhe, Polygonentwurf anhand von Geometrievorschlägen, automatische Generierung der Faltflächen zu den Polygonseiten, Beschreibung komplexer Projekte mit bis zu 98 Faltmodellen mit jeweils bis zu 24 Polygoneckpunkten, grafische Bauteilzuordnung, Öffnungen, Fenstern, automatische Flächenabzüge, automatische Verschnittfunktionen für Anbauten, Gaupen, Dächer, automatische Volumenberechnung, Kopierfunktionen, Multiplikator, vorbelegte Hüllflächenfunktionen, Faltmodelldarstellung, isometrische Darstellung, Flächentabelle mit Öffnungen und Flächenabzügen.
Auswertungsroutinen: Rechenblätter und Hüllflächentabellen zu den EnEV-Berechnungen nach DIN V 4108-6 oder DIN V 18599* mit Bauteilbezügen, Bodenplattenmaße, Brutto- / Nettogrundflächen und Brutto- / Nettovolumen, Korrektur- und Überarbeitungsfunktionen, Auswertungsfunktionen z.B. für Tageslichtbereiche, Räume für den sommerlichen Wärmeschutz, die thermische Simulation oder Heizlastberechnung, Längenberechnung für Wärmebrücken, Fensterlisten für detaillierte Uw-Werte nach EN ISO 10077, Raumbegrenzungsflächen für die Raumakustik.
Fortgeschrittene Funktionen zum Flächenmanagement mit Faltmodellen, wie z.B. Verschnittfunktionen für Walmdächer, doppelt geneigte Dachflächen über aufgelösten Grundrissen, dxf-CADImport, Polygonimport aus jpg-Grafiken (Fotos, Grundrissen), Definition von Zonen, Voreinstellungen für spezielle Auswertungen (z.B. 18599), spezielle Flächendefinitionen, spiegeln und drehen von Faltmodellen, Laden und Speichern, direkt Drucken, Raumaufteilung, Grundrissübersicht oder Übersicht Isometrien, Raumaufteilung zur Heizlastberechnung.
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Modul 9 Energieberatung
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung | Maßnahmenmatrix | Emissionen | Beratungsberichte


Energieberatung Wirtschaftlicher Vergleich von Bestandsgebäude und Modernisierungsvorschlag, schrittweise Modernisierung (Modernisierungsfahrplan), U-Werte, Energiebedarf, Energie- und Investitionskosten in der Gegenüberstellung, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Annuitätendarlehen, Maßnahmenmatrix zur einfachen und kontrollierten Kombination von Maßnahmen, Tauglichkeitsprüfung, vergleichende Bewertung, Ökobilanz und Ressourcenbedarf, Schadstoffemissionen nach Gemis, bekannte Verbrauchswerte (für den Verbrauchsausweis), tabellarische und grafische Darstellung weiterer Modernisierungsvarianten, Telegramm der Gebäudeberechnung.
Berichtsvorlagen mit statischen und dynamischen Platzhaltern, Energieberatungsberichte in Anlehnung an die BAFA-Richtlinien (Energieberatung vor Ort), individuell modifizierbar, für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Grafiken: Amortisationszeit, U-Werte im Vergleich, Bauteilübersichten, Energiekosten, Schadstoffemissionen, Maßnahmenkombinationen, Wärmebilanzen
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* Berechnungsoptionen alternativ auch nach früheren, historischen Normfassungen

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Ergänzungsmodule

Modul E1 Brandschutzkonzepte
Brandschutzkonzepte Abstandsflächen | Fluchtwege | LBO´s
 
Brandschutzkonzepte Neu bearbeitet (2014): Datensammlung zum baulichen Brandschutz für den schnellen und übersichtlichen Entwurf von Brandschutzkonzepten zum Bauantrag, von Abstandsflächen und Fluchtwegen über Feuerwehrzufahrt bis Blitzschutzanlagen, basiert auf systematisch verwalteten Textbausteinen, die zu einem rtf-Dokument zusammengesetzt werden, berücksichtigt die Bauordnungen der Länder, die Industriebaurichtlinie und diverse Sonderbauverordnungen, Berechnungshilfen für Abstandsflächen, Brandlastermittlung für den Industriebau.
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Modul E2 Thermische Simulation
Temperaturentwicklung im Raum | Heiz- und Kühllasten | sommerlicher Wärmeschutz

 
Thermische Simulation Thermische Gebäudesimulation nach DIN 4108-2:2013, Nachweis des sommerl. Wärmeschutzes durch Begrenzung der Übertemperaturgradstunden.
Die ganzheitliche, instationäre Berechnung der thermischen Vorgänge in Räumen und Gebäuden auf Basis einer Finite-Differenzen-Methode nach den Regeln der DIN EN ISO 13791, berechnet die Temperaturentwicklung im Raum, die Übertemperaturgradstunden, die Heiz- oder Kühllast, berücksichtigt Stundenwerte der Außentemperatur, der Direkt- und Diffusstrahlung anhand von realen Klimadatensätzen (TRY) oder Tageszyklen, Verschattungen und Luftwechsel statisch oder nutzungsabhängig, Mobiliar, interne Wärmequellen, zeitabhängige Berechnung und grafische Darstellung der Bauteilaufbauten mit Temperaturausbreitung sowie Entwicklung der Raumtemperatur, Vergleichsmöglichkeiten, Generierung von Außenklimadaten, Import und Verarbeitung von tatsächlichen (gemessenen) Außenklimabedingungen, Protokollfunktionen, Validierung nach EN ISO 13791
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Modul E3 Heizlastberechnung
 
Heizlastberechnung Heizlastberechnung auf Grundlage der EN 12831:2003 mit nationalem Anhang, raumweise Berechnung aus Transmissionsverlusten und Lüftung, ggf. mit Heizunterbrechung, Einfluss des Grundwassers und Näherungsverfahren nach einem Berechnungsvorschlag des Öko-Zentrums NRW zur vereinfachten Abschätzung der Heizlast.
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Modul E4 Lüftungskonzepte
 
Lüftungskonzepte Lüftungskonzepte für Wohngebäude zur Vermeidung von Schimmelpilzschäden, Prüfung der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen nach DIN 1946-6:2009: Quer- und Schachtlüftung, mechanische Lüftung, Lüftung zum Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nenn- und Intensivlüftung, Volumenströme und nötige Lüftungsquerschnitte.
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Modul E5 IFC-Schnittstelle für 3D-CAD-Daten (BIM), Raumbuch
 
IFC Gebäudehüllflächen und Raumvolumen aus IFC-Dateien importieren, Flächenbezeichnungen, Flächengrößen, Orientierungen, Neigungen, U-Werte, Raum-, Bereichs- und Zonenbezüge. Das Gebäude muss mit einer 3D-CAD-Software modelliert worden sein, die nötigen Präzisierungen enthalten und in einem IFC-Format gespeichert vorliegen. Alternativ kann direkt eine Hüllflächentabelle oder ein Raumbuch erzeugt werden, auch eine parallele Auswertung ist möglich. Tests und Abstimmungen mit unterschiedlichen CAD-Herstellern sind erfolgt.
Raumbücher enthalten eine tabellarische Beschreibung der Räume des Gebäudes, Abmessungen, Hüllflächen, Besonderheiten, bis 500 Räume. Raumbücher können auch aus (mehreren) Faltmodellen generiert / ergänzt werden. Erfasst werden Etagen- und Zonenbezüge, Raumvolumen, Raumhöhen, relevante Flächenangaben, Öffnungen, Flächentypen, Bauteilbezüge (U-Werte) und Angaben zu den Tageslichtbereichen. Hüllflächen oder auch ganze Räume können kopiert, umgestellt, eingefügt oder entfernt werden. Übertragung von Einzelparametern, Export in Tabellenkalkulationsprogramme, Lade- und Speicheroptionen.
Raumbücher verfügen über Auswertungsroutinen für energetische Bilanzierungen nach EnEV* (WG / NWG, mit Überarbeitungsoptionen), für Nachweise zum sommerlichen Wärmeschutz, für die thermische Simulation, Heizlastberechnungen oder für Fensterlisten mit größenabhängigen U-Werten.
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Modul E6 Simulation zur Bedarfsdeckung
(Solar-, Wärmepumpen-, Eisspeichersimulation)

 
Simulation Bedarfsdeckung Stündliche Verrechnung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser mit verfügbaren Wärmemengen aus zyklischen Wärmegewinnungsprozessen (Solarthermie, Wärmepumpen, Eisspeicher, BHKW), vor allem aus erneuerbaren Energien (solar, Umweltwärme, Abwärme).
Derzeit realisiert sind die Solarsimulation, die Simulation von Sole-Wasser und Luft-Wasser-Wärmepumpen sowie die Eisspeichersimulation. Übernahme der Bedarfsmengen aus den EnEV-Bilanzen nach DIN V4108-6 / DIN V 4701-10 oder DIN V 18599, Rückgabe der ermittelten Deckungsanteile oder der bereitgestellten Wärmemengen, Verbrauchsprofile für den täglichen und wöchentlichen WW-Bedarf. Kollektorparameter und Strahlungsintensitäten für die thermische Solaranlage, Ermittlung des Wärmeangebots, Speicherdimensionierung und Speichermanagement, Wärmequelle Eisspeicher mit Wärmeeinträgen aus Erdreich, Solar- und Umweltwärme, Wärmequellen Außenluft, Erdsonden oder Erdwärmekollektoren. Simulation in Stundenschritten für ein Jahr (Testreferenzjahr), ermittelte Bedarfsdeckung prozentual und absolut, Hilfsenergiebedarf, Protokollierung der Wochen-, Tages- und Stundenwerte, Jahresgrafik "Simulation zur Bedarfsdeckung", Grafik "Speicherbeladung" (dynamisch).
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Modul E7 EnEV-easy
 
EnEV-easy Modellgebäudeverfahren für nicht gekühlte Wohngebäude nach EnEV §3 laut Bekanntmachung im Bundesanzeiger vom 8.11.2016, allgemeine Anwendungsvoraussetzungen, notwendige Ausstattungsmerkmale für die Anlagentechnik, erforderlicher Wärmeschutz, erwartete Energiebedarfskennwerte, Effizienzklasse, Energieausweise. Einfache Modellierung der Gebäudehülle mit Fenstern, Türöffnungen und Bauteilbezügen, Übernahme der Ist-Parameter aus der Hüllflächentabelle, Nachweis.
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Modul E8 iSFP - individueller Sanierungsfahrplan
 
iSFP Ergänzungsmodul zu Modul 9 Energieberatung.
Für Wohngebäude berechnet nach DIN V 4108-6 + DIN V 4701-10 oder nach DIN V 18599. Übertragung der iSFP-relevanten Parameter aus dem Parameterpool (Datenhintergrund) in ein druckvorbereitendes Fenster. Hier übersichtliche Darstellung der Parameter für die Ausgabe der Beratungsdokumente (Sanierungsfahrplan und Umsetzung). Farbliche Klassifizierung des Gebäudes und dessen Sanierungskomponenten gemäß iSFP-Farbskala für jeden Sanierungsschritt. Individuell erweiterbare Textbausteine, Vorschau gewählter Bilddateien, hinterlegte dena-Prinzipskizzen mit Beschreibungstexten. Hinweisfenster mit Parameterbeschreibungen, Parameter-/Textkontrolle, Fehlermeldungen bei Schemaverletzung der Schnittstelle zur Druckapplikation.
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Modul E9 Gebäudesimulation VDI 6007
 
VDI 6007 Gebäudesimulation VDI 6007 (Sommerlicher Wärmeschutz)
Zusätzliche Option zum Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach EnEV und DIN 4108-2:2013. Begrenzung der Übertemperaturgradstunden durch Umsetzung des 2-Kapazitäten-Modells (2K-Modell) nach VDI 2078 und VDI 6007. Qualifizierte Bau- und Anlagentechnik inkl. kurzer Berechnungszeiten.
Berechnungsziele sind die Raumlufttemperatur, die operative Raumtemperatur für die untersuchte Räumlichkeit (Stundenwerte), die Heiz- und Kühllast.
Die Berechnung berücksichtigt die thermische Raum- und Gebäudehülle über Ersatzkapazitäten und Ersatzwiderstände, die äußeren Klimabedingungen mit regionalen Klimadatensätzen, das Strahlungsmodell nach VDI 6007 Blatt 3, äquivalente Außentemperaturen, die strahlende / konvektive Wärmeverteilung im Raum, den Strahlungs- und Lichtdurchgang durch Verglasungen mit oder ohne Sonnenschutz, eine Tageslichtsimulation zur Beleuchtungssteuerung, strahlende / konvektive, innere Wärmequellen (Stundenprofile), Heiztechniken optional mit Leistungsbegrenzung, Flächenheizungen, Kühltechniken optional mit Leistungsbegrenzung, Regelungstechnik. Eine Validierung nach VDI 2078 für den Bereich des sommerlichen Wärmeschutzes wurde bereits erfolgreich durchgeführt. Details siehe aktuelle Programminformationen.
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Modul E10 eLCA-Schnittstelle

eLCA-Schnittstelle Zusammenstellung der Hüllflächenbauteile mit editierbaren Flächenangaben, gesonderte Liste für Innenbauteile, automatische Gliederung nach DIN 276. Berücksichtigung der haustechnischen Anlagenkomponenten sowie energetischen Kennwerte aus Modul 6.
Generierung der XML-Übergabedatei für den anschließenden EnEV-Projektimport beim Online-Ökobilanztool eLCA vom BBSR.
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  • Alle Preise zzgl. MwSt.

 

Nutzungshinweise

  • Preise für die Nutzung von Büro- und Mehrfachlizenzen erhalten Sie auf Anfrage.
  • DÄMMWERK Programmkopien werden zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ausgeliefert. Der Bestellende erklärt, die Software nur an der vereinbarten Anzahl von Arbeitsplätzen einzusetzen und Änderungen in den Nutzungsabsichten rechtzeitig mitzuteilen. Mitarbeiter werden auf die Lizenzbedingungen und den Umfang der Nutzungsberechtigung hingewiesen.
  • Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers; die Verkaufs- und Lieferbedingungen des Verkäufers werden ausdrücklich anerkannt.
     

 

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