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EnEV-Paket

mit DÄMMWERK Bauphysik- und EnEV-Software

Module 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + 6 (EnEV WG) + 7 (EnEV WG / NWG) + 8 (Faltmodelle)


Das DÄMMWERK EnEV-Paket enthält die Verordnungen EnEV 2014 und EnEV 2009, historische EnEV-Fassungen sowie aktuelle Förderprogramme. Nachweise nach DIN V 4108-6 für Wohngebäude und nach DIN V 18599 für Wohn- und Nichtwohngebäude für Ein- und Mehrzonenmodelle können geführt werden. Zum Paket gehört außerdem die Berechnung und der Nachweis des Transmissionswärmetransfers HT' sowie die Ermittlung und der Nachweis des Primärenergiebedarfs für Referenz- und nachzuweisendes Gebäude.
 
paket enev  
 

Das Prinzip Software simultannach oben

  • permanente Programmaktualisierung

Das Prinzip der Software simultan, die kontinuierliche Fortschreibung und Optimierung des Programms, bewirkt eine schnelle Übernahme von Änderungen an Gesetzen und Normen sowie Änderungen von Förderkriterien wie z.B. die der KfW-Programme, die sich mehrmals im Jahr ändern können.
 

  • aktuelle Richtlinien

Öffentlich-rechtliche Nachweise können stets nach aktuellen Anforderungen geführt werden.

  • Archivierung

Alte "überholte" Anforderungen bleiben weiterhin in DÄMMWERK verfügbar. Sachverständige wissen diesen Service der Archivierung sehr zu schätzen.

Vernetztes Arbeiten - Prozessoptimierungnach oben

  • Zeit sparen durch CAD-Datenimport Schnittstellen

Bei der Zusammenstellung der Flächen und Volumen für die energetische Bilanzierung eines Gebäudes kann häufig auf die Architektenplanung zurückgegriffen werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn Informationen aus digitalen CAD-Zeichnungen direkt eingelesen oder analoge Bestandspläne am Bildschirm digitalisiert werden können. Das spart Zeit und minimiert Übertragungsfehler.

  • Übertragungsfehler minimieren

DÄMMWERK macht es möglich, existierende Gebäudedaten von unterschiedlichen Formaten zu importieren. Gebäudemodelle und CAD-Zeichnungen können aus IFC-Dateien, über die dxf- Schnittstelle oder als jpg-Grafikdatei importiert und intern über das Flächenmanagement mit Faltmodellen oder das Raumbuch weiter verarbeitet werden. DÄMMWERK hält Schnittstellen zu gängigen CAD Programmen wie AutoCAD, Nemetschek, Acadgraph, Vectorworks und Arcon sowie Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen bereit.

  • ausgereift: Flächenmanagement mit Faltmodellen

Wenn keine aktuellen Architektenpläne zur Verfügung stehen, bieten die Funktionen des Flächenmanagements mit Faltmodellen ggf. in Kombination mit einem Fotoaufmaß schnelle und ausgereifte Methoden zur Flächen- und Volumenberechnung.

Individuelles Finetuning, detaillierte Berechnungsmethodennach oben

  • strukturierte Bilanzierungsmethoden

Die Methoden zur strukturierten Berechnung des Energiebedarfs insgesamt und in Teilprozessen basieren auf der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) und den dort zitierten Berechnungsnormen DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 bzw. DIN V 18599. Parallel stehen aber alle in Deutschland verwendeten Bilanzierungsmethoden seit 1995 inklusive der europäischen EN 832 zur Verfügung.

  • nachvollziehbar erläutert

Die Berechnungswege werden logisch auf dem Bildschirm dokumentiert und direkt - oder über Kommentarblöcke - erläutert. Die Berechnungsvariablen zu Zwischenwerten kann man in einem zusätzlichen Informationsfenster einsehen, die Rechenoperationen sind im Detail nachzuvollziehen. Die Berechnungsparameter können direkt im Berechnungsprotokoll geändert werden (manuell oder über eine der über 300 Datenbanken), eine permanente Anzeige der erzielten Ergebnisänderungen ist üblich.

  • alle Berechnungsfälle bedacht

DÄMMWERK bietet dem Anwender der Software eine gute, informative Führung ohne ausweglosen Zwang. Nahezu durchgehend werden alternative Einstellmöglichkeiten (auch außerhalb der Norm) angeboten, können fragliche Parameter auch manuell festgelegt oder Berechnungsoptionen deaktiviert werden. Berechnungsfälle, die rein aufgrund der Programmlogik nicht berechnet werden können, sind praktisch ausgeschlossen.

  • grenzwertige Nachweise führen

Bei schwer zu führenden, grenzwertigen EnEV Nachweisen kann die detaillierte Berechnung der Anlagentechnik, der Wärmebrücken, der Wärmeverluste zum Erdreich oder der Luftvolumenströme (...) von großem Nutzen sein. Die zugelassenen, detaillierten Berechnungsmethoden werden von DÄMMWERK unterstützt.

  • Produktdatenimport nach VDI 3805

Eine detaillierte Anlagenberechnung z.B. mit Produktkennwerten kann durch die höhere Genauigkeit zum Erfolg führen. DÄMMWERK hält hierfür aktuelle Produktkennwerte für Heizkessel, Biomasse-WE, Wärmepumpen, thermische Solaranlagen, Lüftungsanlagen vor, ein tagesaktueller Produktdatenimport nach VDI 3805 ist möglich

Die günstigere Bilanzierungsmethodenach oben

  • unterschiedliche EnEV-Verfahren - parallel betrachten

Die Berechnungsblätter zu den EnEV-Verfahren nach DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 und DIN V 18599 benutzen dieselbe Hüllflächentabelle. Während der Berechnung eines Wohngebäudes kann daher zwischen den Berechnungsmethoden hin und her gewechselt werden. Es ist somit möglich, parallel nach beiden Methoden zu rechnen und auf diese Weise die optimale Bilanzierungsmethode für den EnEV Nachweis festzustellen. Im Interesse des Bauherrn kann die technisch bessere oder die kostengünstiger, genehmigungsfähige Methode gefunden werden.

Editierbares Referenzmodellnach oben

  • Referenzmodell flexibel und adaptierbar/span>

Die Referenzberechnung ist eine zweite, automatisch anhand der vorhandenen Berechnung und der EnEV-Randbedingungen generierte Gebäudeberechnung. Sie kann im Detail kontrolliert und modifiziert / editiert oder auch nur (wie vorgeschlagen) akzeptiert werden.

  • Spielräume nutzen

Von Vorteil ist dies beispielsweise bei Dachgeschossausbauten oder bei Anbauten, die an bestehende Heizungsanlagen angeschlossen werden und in vielen, anderen Fällen. Sonderfälle und EnEV-Vorgaben mit Interpretationsspielraum sind damit kein Problem!

Explizite Berechnung von Wärmebrückennach oben

  • Wärmebrücken detailliert berücksichtigen

Im Bereich des Wohnungsbaus können häufig Anforderungen von Förderprogrammen wie z.B. KfW-Kriterien nur mit hohem konstruktivem und finanziellem Aufwand erfüllt werden. Filigrane, ästhetisch ansprechende und ökonomisch sinnvolle Konstruktionen sind dann nur mit detaillierten Wärmebrückenberechnungen genehmigungsfähig.

  • ökonomisch planen

Die Übernahme der Wärmebrückenverlustkoeffizienten, psi-Werte, aus Bauteil- und detaillierten Wärmebrückenberechnungen, individuellen Listen oder Wärmbrückenatlas in die EnEV-Berechnung hilft unrealistische Wärmebrückenzuschläge zu vermeiden. Der detaillierte Wärmebrückennachweis ist ein Aufwand, der sich letztendlich für alle Planungsbeteiligten rechnet.

Integration von Lüftungskonzept und Feuchteschutznach oben

  • Bauschäden vermeiden

Energiesparende, dichte Gebäudehüllen erhöhen das Bauschadenrisiko durch Feuchteschäden und Schimmelpilzbildung erheblich.

  • Mindestbelüftung sicherstellen

Durch ergänzende Betrachtungen zum klimabedingten Feuchteschutz nach DIN 4108-3:2001 und zur Gebäudelüftung (Lüftungskonzept nach DIN 1946-6:2009) kann sich der Planer diesbezüglich mit geringem Mehraufwand absichern.

  • Bauschäden beurteilen

Liegt ein Planungsfehler oder ein Schaden durch unsachgemäße Nutzung vor? Im Schadensfall kann diese Fragestellung analysiert und beantwortet werden.

Sommerlicher Wärmeschutznach oben

  • Rollladenkästen vermeiden

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes ist häufig in Bezug auf ökonomische und architektonische Aspekte nur mit hohem Aufwand zu erbringen. Ästhetisch umstrittene Lösungen wie Rollladenkästen lassen sich nur unbefriedigend oder gar nicht in anspruchsvolle Architekturkonzepte integrieren. Die Vermeidung von Rolladenkästen ist vielen Architekten ein besonderes Anliegen.

  • Nachweismodelle generieren

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes wird in der EnEV sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude gefordert. Der Nachweis erfolgt nach DIN 4108-2: 2003-07 oder mit anderen, anerkannten Methoden.

  • thermische Simulation

Mit DÄMMWERK können Nachweise zum sommerlichen Wärmeschutz anhand bekannter Gebäudegeometrien und Bauteilparameter generiert und nach verschiedenen Methoden berechnet werden. Im Paket wird auch eine thermische Simulation angeboten, mit der die zeitliche Temperaturentwicklung im Raum detailliert abgeschätzt werden kann.

 

EnEV 2014 | 09 | 07 nach DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 für Wohngebäudenach oben

  • Zusammenfassung

Alle Verfahren und Berechnungsmöglichkeiten der Energieeinsparverordnung, Monatsbilanzierung, Periodenbilanzierung, öffentlich-rechtliche Verfahren, Verfahren für Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen und für Gebäude im Bestand.

  • Berechnung des Primärenergiebedarfs und der Transmissionswärmeverluste, Grenzwerte nach EnEV 2014, EnEV 2009 oder EnEV 2007, EnEV-Nachweis, Energieausweis
  • Referenzwerte nach EnEV 2014/EnEV 2009
  • aktuelle KfW-Anforderungen
  • Flächen- und Volumenberechnung z.B. mit Faltmodellen (intern, automatisiert) oder aus importierten Flächendaten (CAD-Anwendungen, Rechenblätter, Tabellen)
  • Berechnung der Transmissionswärmeverluste mit Fx-Werten oder detaillierten Methoden (thermische Leitwerte unterer Gebäudeabschlüsse, Verluste über unbeheizte Räume), Glasvorbauten, integrierte Heizflächen
  • Bauteilbezüge mit Aktualisierungsfunktion
  • Explizite Berechnung von Wärmebrücken, Übernahme der psi-Werte aus der Bauteilberechnung
  • freie Lüftung, Lüftungsanlagen mit / ohne WRG
  • interne Wärmegewinne pauschal / detailliert
  • Solare Wärmegewinne durch Fenster, Wintergärten, opake Bauteile und TWD, Strahlungsintensitäten und Verschattungsfaktoren
  • Heizunterbrechung mit Nachtabschaltung
  • Heizwärme- und Warmwasserbedarf, Anlagen-Aufwandszahl
  • Grafische Aufbereitungen: Primärenergiebedarf in Monats- oder Periodenbilanzen, Energieprofile, Isometrien, benutzte Bauteile, Heizwärmebilanz
  • Tabellarischer / grafischer Vergleich zweier Gebäude- und Berechnungsvarianten

 

 

DIN V 18599 - EnEV 2009

  • Zusammenfassung

Nachweise für Wohn- und Nichtwohngebäude nach EnEV 2009 und EnEV 2007 für Ein- und Mehrzonenmodelle auf Grundlage der Berechnungsvorschriften nach DIN V 18599, Berechnung und Nachweis des Transmissionswärmetransfers HT´ und Ermittlung und Nachweis des Primärenergiebedarfs für Referenz- und nachzuweisendes Gebäude

  • Geometrien und Zonierung des Gebäudes mit „Faltmodellen“, manuell oder Datenimport
  • derzeit maximal verschiedene 24 Gebäudezonen
  • Nutzungsrandbedingungen nach DIN V 18599, individuelle Anpassungen sind möglich
  • Hüllflächentabelle und Transmissionswärmeverluste parallel zur EnEV-Berechnung
  • Berechnung der Transmissions- und Lüftungsverluste, der solaren und internen Wärmegewinne nach DIN V 18599-2 für den Regel- und Wochenendbetrieb
  • Temperatur in unbeheizten Glasvorbauten (monatlich)
  • Heizwärmebedarf monatlich + zonenweise für den Regel- und Wochenendbetrieb
  • Tageslichtbereiche an vertikalen Fassaden und Dachoberlichtern, Tageslichtversorgung, Teilbetriebsfaktoren Tageslicht nach DIN V 18599-4
  • Kunstlichtbereiche, elektrische Anschlussleistung, Ermittlung Nutzenergiebedarf für Beleuchtung nach dem Tabellen- oder Wirkungsgradverfahren
  • RLT-Anlagen nach DIN V 18599-3, elektrische Leistungsaufnahme der Ventilatoren, Nutzenergiebedarf für die Luftförderung
  • Nutzenergiebedarf für Luftkonditionierung (Erwärmung, Befeuchtung)
  • maximal erforderliche Heiz- / Kühlleistung
  • Trinkwarmwasserbereitung nach Zonenbedarf, Erzeugung, Speicherung, Verteilung, solare Unterstützung
  • Berechnung der Heizwärmeerzeuger, Pufferspeicher, Verteilungsnetze und Heizwärmeübergabe, konventionelle Wärmeerzeuger und solare Heizungsunterstützung...
  • verschieden grafische Darstellungen zur Visualisierung der Ergebnisse und Eingaben
  • Nachweis des spezifischen Transmissionswärmetransferkoeffizienten HT´
  • Randbedingungen für das Referenzgebäude nach EnEV 2009 oder 2007 in den örtlichen Auswahlmenüs hinterlegt, Zusammenstellung des Primärenergiebedarfs nach Energieträgern, Nachweis QP
  • Ausgabe der Endenergiebedarf für jede Zone
  • Gebäudevergleich, Berechnung der Energiekosten und Wirtschaftlichkeitsanalyse
  • nachvollziehbare Rechengänge mit Zwischenergebnissen und Berechnungserläuterungen, Parameterkontrollen, zusammenfassende Tabellen

 

Preisinformation: EnEV-Paket | weitere Informationen zu den Modulen: Modul 1 | Modul 6 | Modul 7 | Modul 8
Beachten Sie auch unsere ausführlich kommentierten Berechnungsbeispiele | weitere Software-Pakete

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