
Modul 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + Modul 2 (Wärmebrücken)
Die Berechnung und Darstellung von Temperaturfeldern in Bauteilbereichen mit erhöhtem Wärmetransport (Wärmebrücken) sieht nicht nur schick aus und vermittelt Kompetenz, sie hat auch erheblichen praktischen Nutzen.
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Ziele
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Temperatufelder berechnen Kompetenz beweisen rechnerische Wärmeverluste minimieren wirtschaftlich planen Bauschäden analysieren schadenfrei bauen |
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DÄMMWERK
Methoden |
schnelle und einfache Definition der Berechnungsmodelle Verwendung der vorhandenen Bauteilquerschnitte iterative, Finite-Elemente-Methode anschauliche Grafik komplexe Auswertung |
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Wärmebrücken schnell konstruieren |
Bauteilanschlüsse werden aus den vorhandenen Bauteilquerschnitten (Kellerdecke, Außenwand, Dach ...) zusammengesetzt. Dämmstreifen, konstruktive Stahl- und Holzteile, Betonstützen, Rahmenquerschnitte usw. kann man mit Ergänzungsbauteilen (rechteckige Materialstücke aus der Baustoffdatenbank) konstruieren. Anschluss- und Ergänzungsbauteile werden mit der Maus an die richtige Stelle des Hauptquerschnitts geschoben. Oben liegende, sichtbare Elemente überschreiben die überdeckten Bereiche. |
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vorhandene Wand- und Deckenquerschnitte verwenden |
Die Verwendung der regulären Bauteilquerschnitte ohne neue Eingabe spart Zeit und gewährleistet die inhaltliche Koordination z.B. mit der EnEV-Berechnung. | |
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einfache Änderung und Korrektur |
Anschlussquerschnitte und Materialstücke können sehr einfach ausgetauscht oder modifiziert werden. |

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Finite-Elemente-Verfahren variables Berechnungsnetz |
Die Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit moderner Rechner erlaubt die Lösung komplexer Gleichungssysteme oder umfangreicher, iterativer Berechnungen mit geringem Zeitaufwand im täglichen Gebrauch. Die DÄMMWERK-Berechnung erfolgt mit einem iterativen Finite-Elemente-Verfahren in einem orthogonalen, variablen Berechnungsnetz mit maximal 480 x 680 Netzpunkten. Die Parameter der Netzpunkte im Berechnungsnetz werden programmseitig vorbelegt, verursachen also keinen Arbeitsaufwand. Man kann aber sämtliche Berechnungsparameter anzeigen, kontrollieren und bei Bedarf individuell einstellen. | |
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baupraktische Berechnungsmodelle |
Die angebotenen Berechnungsmodelle decken alle orthogonalen, baupraktischen Berechnungsfälle ab. Mit "lineares Bauteil" können Störungen in linearen Querschnitten (Stützen, Nischen), mit "Wandkante" Innen- und Außenecken mit gleichem Schichtaufbau, mit "Fensteranschluss" beliebige Anschlüsse von Fenstern als Glas-Rahmen- oder Paneel-Konstruktion, mit "Anschlüsse" beliebige Stöße mit zwei oder drei verschiedenen Bauteilen, "mit Geländeoberkante" Bauteilanschlüsse im Erdreich und mit "Sturz + Brüstung" übereinander angeordnete, unterschiedliche Bauteilquerschnitte berechnet werden. Schräge Bauteilanschlüsse z.B. an schräge Dachkonstruktionen sind derzeit nicht möglich. | |
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zwei, drei oder vier Temperaturzonen |
Die Bauteilkonstruktionen können bis zu vier unterschiedliche Temperaturzonen trennen, Übergangswiderstände und Umgebungstemperaturen werden automatisch oder individuell festgelegt. Viele, praktische Arbeitshilfen wie manuelle Maßlinien, Beschriftungsoptionen, Funktionen zum Kopieren oder Verbergen von Ergänzungsbauteilen oder die Baustoffauswahl aus der Baustoffdatenbank. |

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Isothermen, Temperaturfeld oder Wärmeflussdarstellung |
Der aktuelle Berechnungszustand kann mit farbigen Isothermen, als Temperaturfeld oder als Wärmeflussgrafik anschaulich dargestellt werden. Diverse Beschriftungsoptionen kommentieren und erläutern das Berechnungsergebnis. Der aktuelle Berechnungszustand kann mit farbigen Isothermen, als Temperaturfeld oder als Wärmeflussgrafik anschaulich dargestellt werden. Diverse Beschriftungsoptionen kommentieren und erläutern das Berechnungsergebnis. |
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Wärmebrückenzuschläge vermeiden |
Eine integrierte Auswertungsroutine ermittelt die zweidimensionalen, thermischen Leitwerte an der inneren und / oder der äußeren Bauteiloberfläche. Die Differenz dieser Größe zur Summe der stationären Leitwerte im betrachteten Bereich ist der Wärmebrückenverlustkoeffizient (psi-Wert). Er wird auf Wunsch automatisch ermittelt und kann später in die EnEV-Berechnung übernommen werden und dort die pauschalen Wärmebrückenzuschläge ersetzen. Der Wärmebedarf des Gebäudes nach EnEV kann damit deutlich realistischer (geringer) berechnet werden. Die Routinen sind auch geeignet, um den Gleichwertigkeitsnachweis nach DIN 4108 Bbl.2 zu führen (hälftiger Wärmebrückenzuschlag). |
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gegen Schimmelpilz vorbeugen |
Alternativ kann man mit abgewandelten Randbedingungen die kritischen Oberflächentemperaturfaktoren ermitteln, die in DIN 408-2 zum Nachweis der Vermeidung von Schimmelpilz gefordert werden. Diverse zusätzliche Hilfsmittel (Berechnungsdetails, manuell Korrekturen, 3D Näherungsverfahren, Oberflächentemperaturprofil usw.) erlauben die Untersuchung besonderer Situationen. |
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Preisinformation und Modulbeschreibung