Dämmwerk Bauphysik-Software

SACHVERSTÄNDIGEN-PAKET

Bauphysik für Bausachverständige

mit DÄMMWERK Bauphysik- und EnEV-Software | SACHVERSTÄNDIGEN-PAKET

Modul 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + Modul 2 (Wärmebrücken) + Modul 3 (Feuchteschutz)

Die Ursachen und Verursacher von Bauschäden sind oft schwer zu finden. Die Bausachverständigen müssen dazu häufig mehrere Fehlermöglichkeiten untersuchen und beurteilen. DÄMMWERK unterstützt sie dabei auf breiter Front.


  • Ziele und Methoden

Ziele


die technische Erklärung von Bauschäden
die Klärung der Schadenursachen
die Planung von Sanierungslösungen
die Überzeugung der Baubeteiligten
das Erstellen und Prüfen von Gutachten
Kompetenz beweisen
DÄMMWERK
Methoden


vielzählige, oft vergleichende Berechnungsmöglichkeiten
analytische und numerische Methoden
viele Material- und Konstruktionsdatenbanken
arbeiten mit immer den selben Querschnitten
sehr anschauliche Grafik

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  • Kompetenz und Sachverstand beweisen
    vergleichende Berechnungsoptionen für Bauteilquerschnitte

Baustoffdaten
suchen und finden

aktuelle Baustoffdatenbank
mit derzeit knapp 6.000 Baustoffen
mit DIN-Baustoffen und modernen Produkten
mit ökologischen Baustoffen
mit historische Baustoffdatenbanken aus den Jahren 1952, 1975 und 1982
mit Baustoffdaten aus der DDR (1976)
mit internationale Baustoffdaten
moderne und historische Bauteilkonstruk-
tionen verwenden

Bauteildatenbanken mit Wand-, Dach-, Decken- und Fensterkonstruktionen
moderne und historische Ausführungen
Konstruktionen aus der Essener Gebäudetypologie
historische Bauteilkataloge (dena - Kurzverfahren)
Passivhausfenster
Holzbalkendecken nach IdH, tji-Trägerdecken, Stb-Trägerdecken
Herstellerempfehlungen der Baustoffhersteller Rockwool, Pavatex, Bauder, Lafarge, Knauf, Fermacell, Schwenk, Kneer, Teckentrup, Velux, Trocal und viele andere

U-Werte hinterfragen

Berechnung der U-Werte für geschichtete, ungestörte und gestörte Bauteilquerschnitte
alle detaillierten Berechnungsoptionen nach EN ISO 6946 (Übergangswiderstände, Lufträume)
Umkehrdächer
thermisch relevante Befestigungsmittel
Gefälledämmschichten
instationäre U-Werte (thermisch-dynamische Charakteristik nach prEN ISO 13786)
dynamische U-Werte für geschichtete Bauteilquerschnitte grafisch
alte k-Wert-Berechnung nach DIN 4108:1981
U-Wert-Prüfungen nach aktuellen und diversen, früheren Normen (Mindestwärmeschutz, Energieeinsparverordnungen, WärmeschutzVO)
Fenster diskutieren

U-Werte für Fenster nach aktuellen und früheren Normen (seit 1998)
Verbund- und Kastenfenster
Fenster mit Pfosten, Riegeln oder Sprossen
opake Füllungen
geometrieabhängige U-Werte nach EN ISO 10077
Vorhangfassaden nach EN 13947
U-Werte für die Verglasung nach EN 673
automatisch aus Faltmodellen (Raummodellen) generierte Fensterlisten

sommerlichen Wärmeschutz
kritisch prüfen

Sommerlicher Wärmeschutz nach aktueller DIN 4108-2, Sonneneintragskennwert-Verfahren mit einfacher Erfassung der Raumgeometrie aus Faltmodellen
alternative Berechnungsverfahren z.B. nach nach früheren Fassungen die DIN 4108
oder der ÖNORM B 8110-3 (Wärmespeicherung und Sonneneinflüsse)
oder nach der TGL 35424/04 (mit Wärmeschutzklassen)
Temperaturamplitudenverhältnis und Phasenverschiebung mit dem Heindl-Verfahren
Instationäre Betrachtungen zum sommerlichen Wärmeschutz (siehe "thermische Simulation")

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  • Feuchteschutz in der Fläche und im Detail
    nasse Bauteilquerschnitte und Schimmelpilz vermeiden


klassisches Glaserverfahren
mit Ergänzungen

klassisches Glaserverfahren mit variablen Klimabedingungen und Glaserdiagramm
normgerechtes Verfahren zum klimabedingten Feuchteschutz auf Bauteiloberflächen und im Inneren von Bauteilen
mit einer oder zwei Tauzonen bzw. Taubereichen
Überprüfung der Verdunstungsmengen bei gedichteten Dächern
semipermeable Dampfbremsen
Ermittlung der "Verdunstungsreserve" nach Borsch-Laaks
Feuchtebilanz mit Monatsmittelwerten nach Jenisch mit internationalen Klimadaten
Überprüfung auf Kernkondensat
Überprüfung im Rahmenbereich
Feuchteschutz
EN ISO 13788

Tauwasserbildung im Bauteilinneren und Vermeidung kritischer Oberflächenfeuchte nach EN ISO 13788, Monatsbilanzen
monatliche Betrachtung mit variablen, lokalen und internationalen Klimarandbedingungen mit ein und zwei Taubereichen
Glaserdiagramm mit Eintrag der akkumulierten Tauwassermengen, Temperaturverlauf, Sättigungs-und Dampfteildruckkurve
Schimmelpilz
bildung in 2D- und
3D-Raumecken

Klassisches Glaserverfahren mit variablen Klimabedingungen und Glaserdiagramm
normgerechtes Verfahren zum klimabedingten Feuchteschutz auf Bauteiloberflächen und im Inneren von Bauteilen
mit einer oder zwei Tauzonen bzw. Taubereichen
Überprüfung der Verdunstungsmengen bei gedichteten Dächern
semipermeable Dampfbremsen
Ermittlung der "Verdunstungsreserve" nach Borsch-Laaks
Feuchtebilanz mit Monatsmittelwerten nach Jenisch mit internationalen Klimadaten
Überprüfung auf Kernkondensat
Überprüfung im Rahmenbereich
Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Raumecken nach DIN 4108-2 und EN ISO 10211-2 anhand von Temperaturfaktoren aus der Wärmebrückenberechnung
2D-Betrachtung für Gebäudekanten
3D-Betrachtung für Gebäudeecken auf Basis des Näherungsverfahrens aus EN ISO 10211-2:2001, Anhang B (Schnittpunkte linienförmiger Wärmebrücken)


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  • Wärmebrücken konstruieren
    Temperaturfelder berechnen

siehe
Wärmebrücken



Berechnung von psi-Werten (thermische Beurteilung)
Vermeidung von Schimmelpilzbildung




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  • Thermische Simulation

siehe
Thermische Simulation




Instationäre, numerische Betrachtungen zur Temperaturentwicklung in Räumen und Gebäuden
sommerlicher Wärmeschutz
Heizlasten
Kühllasten


Preisinformation und Modulbeschreibung

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