
Gültig ab 1. Oktober 2011
| PAKETE |
Module |
Paket-Preis EURO / netto |
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| Energieberater WG - Begrüßungspaket für Einsteiger als Projektlizenz |
Laufzeit 3 Monate* |
1 + 6 + 9 |
99,00 |
| Energieberater-Paket WG |
1 + 6 + 9 |
650,00 |
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| Energieberater-Paket WG / NWG |
1 + 6 + 7 + 8 + 9 |
1.350,00 |
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| EnEV-Paket WG / NWG | 1 + 6 + 7 + 8 |
1.200,00 |
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| Wärmebrücken-Paket |
1 + 2 |
550,00 |
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| Paket Thermische Simulation |
1 + E2 |
550,00 |
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| Sachverständigen-Paket |
1 + 2 + 3 |
750,00 |
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| Komplettpaket | 1 - 9 | 1.890,00 | |
| Projektlizenz | Laufzeit 6 Monate* | variabel | 25% vom Gesamtwert |
| Testlizenz | Laufzeit 4 Wochen** | 1 - 9 und E1 - E5 | kostenlos |
| Alle Preise zzgl. MwSt. |
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* Bei Kauf innerhalb eines Jahres wird der Preis der Projektlizenz angerechnet!
** Darf nicht kommerziell genutzt werden!
| MODULE |
Preis EURO / netto |
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| 1 | Basismodul + Bauteilwärmeschutz |
300,00 |
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| 2 | Wärmebrücken |
400,00 |
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| 3 | Feuchteschutz |
200,00 |
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| 4 | Schallschutz |
300,00 |
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| 5 | Brandschutz |
200,00 |
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| 6 | EnEV WG DIN V 4108-6 + Energieausweise + energetische Auswertung |
300,00 |
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| 7 | EnEV WG / NWG DIN V 18599 + Energieausweise + energetische Auswertung |
500,00 |
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| 8 | Flächenmanagement mit Faltmodellen |
300,00 |
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| 9 | Energieberatung |
200,00 |
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| E1 | Brandschutzkonzepte |
150,00 |
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| E2 | Thermische Simulation |
350,00 |
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| E3 | Heizlastberechnung |
100,00 |
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| E4 | Lüftungskonzept |
100,00 |
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| E5 | Raumbuch mit IFC-Schnittstelle |
300,00 |
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| Alle Preise zzgl. MwSt. |
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| Preis EURO / netto |
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| Modul 1 |
Basismodul | 300,00 |
| Das Modul erlaubt die individuelle Konstruktion homogener und geschichteter Bauteilquerschnitte,
ggf. mit Rahmenanteilen, Bauteilwärmeschutz, Baustoffdatenbank mit aktuellen Herstellerdaten, DIN Baustoffe von 1952 / 1975 / 1984 und heute, englische und französische Übersetzung, Bauteildatenbank mit aktuellen und historischen Konstruktionen, Konstruktionsvorschläge führender Baustoff- und Bauelemente-Hersteller, U-Wert-Berechnung* ggf. mit Korrekturen, Berechnung von Übergangswiderständen* und Luftschichten*, Gefälledämmschichten mit Dachgeometrie, Umkehrdächer, Temperaturamplitudenverhältnis, dynamische (zeitabhängige) U-Werte, U-Werte für Fenster nach DIN 4108* oder EN ISO 10077*, Einfach-, Verbund- und Kastenfenster, U-Wert der Verglasung nach EN 673,
Vorhangfassaden nach EN ISO 13947*, Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2*, Bauteilnachweise nach EnEV*, sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2*, ÖNorm B 8110 oder TGL, Leitwerte zum
Erdreich*, Hu-Werte zum unbeheizten Raum, längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizienten aus
DÄMMWERK-Berechnung oder EN ISO 14638, Energieberatung: U-Werte im Bestand, Vorschlag zur Bauteilsanierung mit Kosten-Nutzen-Verhältnis, Nutzenabschätzung "besserer U-Wert", "EnEV-Test", Bauteilsuchmaschine, Formulardruck für fremdsprachige Ergebnisdarstellung Grafiken: Bauteilquerschnitt, ggf. mit Temperaturverlauf oder TAV mit vielfältigen Gestaltungsoptionen, Bauteilquerschnitte im Vergleich, Fenster- und Fassadenelemente (Ansichten), dynamisch berechnete Temperaturverläufe, Wärmelasten, isometrische Schichtdarstellung |
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| Modul 2 | Wärmebrücken | 400,00 |
| Darstellung und zweidimensionale Berechnung von linearen Wärmebrücken, Gebäudekanten, Fensteranschlüssen, Bauteil- und Fundamentanschlüssen mit 2 oder 3 Bauteilen, Stürzen und Brüstungen auf Basis der tatsächlich vorhandenen Bauteilquerschnitte ggf. in Kombination mit Ergänzungsbauteilen, Konstruktion in einem orthogonalen, äquidistanten Finite-Elemente-Berechnungsnetz, programmseitige Vorbelegung der Knotenparameter und Randbedingungen, variable Übergangswiderstände und Umgebungstemperaturen, manuelle Einstellung ausgewählter Knotenparameter und abschnittsweise Definition von Randbedingungen optional, iterative Berechnung der Temperaturverteilung, Ermittlung von längenbezogene Wärmedurchgangskoeffizienten (psi-Werte) oder Oberflächentemperaturfaktoren (fRsi), Nachweis des Schimmelpilzkriteriums, Übergabe von psi-Werten in die EnEVBerechnung, Datenbank mit Konstruktionsbeispielen Grafiken: Darstellung der Konstruktions- und Anschlussdetails, Isothermenverlauf, Temperaturfeld- oder Wärmestromdarstellung, Oberflächen-Temperaturprofile, vielfältige Gestaltungs- und Beschriftungsoptionen |
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| Modul 3 | Feuchteschutz | 200,00 |
| Feuchteschutz nach DIN 4108-3 oder EN ISO 13788, variable Klimabedingungen und Diffusionswi-derstände, rechnerische Prüfung auf Oberflächenkondensat und Tauwasserbildung im Bauteilinneren, Jahres- oder Monatsbilanzen, Überprüfung der Verdunstungsmengen bei gedichteten Dächern, Feuchtezunahme von Holz, semipermeable Dampfbremsen, Kernkondensat, Nachweis der Einhaltung des Schimmelpilzkriteriums an 2D-Wärmebrücken, Näherungsverfahren für 3D-Wärmebrücken Grafiken: Bauteilquerschnitt mit Temperaturverlauf und Tauzonen, Glaserdiagramm, Glaserdiagramm mit monatlichen Taumengen |
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| Modul 4 |
Schallschutz | Raumakustik | 300,00 |
| Nachweis des Schallschutzes im Gebäude und gegen Außenlärm nach DIN 4109* oder DIN EN 12354, Massivbau, Holz- und Skelettbauten, Luft- und Trittschallschutz mit und ohne Flankenübertragung, Schallübertragung über Bauteile aus mehreren Elementen, Rw-Werte für Fenster, Rw-Werte aus Messwerten in Oktav- oder Terzbändern, Verfahren nach EN 12354 mit Raumskizze, direkter und indirekter Schallübertragung über Flanken und Stoßstellen, Gösele-Verfahren für Holzbalkendecken, Ermittlung von Lärmpegelbereichen nach DIN 18005*, Bestimmung von Eigenfrequenzen, Schallschutz-Anforderungen nach DIN 4109*, VDI-Richtlinie 4100 oder DEGA-Empfehlungen, Schallschutznachweis Berechnungen der Nachhallzeit in Räumen nach prEN 12354-6 für Räume mit diffusem Schallfeld und verteilter Absorption oder mit unregelmäßiger Absorptionsverteilung, Sollwerte nach DIN 18041 oder Fasold / Veres, äquivalente Absorptionsflächen für Bauteiloberflächen, Annahmen nach DIN 180411, prEN 12354-6, Fasold / Veres, Knauf, Schmidt, Hohmann / Setzer, Bobran, automatisierte Flächenermittlung aus Faltmodellen, Bassverhältnis, Pegelminderung durch Absorptionsflächen, Absorptionsflächen in Büroräumen nach VDI 2569, Beurteilung der Hörsamkeit in kleinen und mittelgroßen Räumen nach DIN 18041 Grafiken: Querschnittsgrafik, Raumskizze, Messkurven, Nachhallzeiten ggf. mit Vergleichswerten und Absorptionsgraden |
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| Modul 5 | Brandschutz | 200,00 |
| Konstruktiver Brandschutz nach DIN 4102* für den Beton-, Mauerwerks-, Holz- und Stahlbau, erforderliche Brandschutzklassen und Ausführungshinweise nach den Bauordnungen der Bundesländer*, Hochhaus- und Industriebaurichtlinien, Garagenverordnung, klassifizierte Bauteile mit Konstruktionsbeschreibungen, Grafik und Dimensionierung, Stb-Wände, -Decken, -Stützen, -Balken, -Konsolen, FT-, Stahlträger-, Holzbalken-, Kappendecken, Mauerwerkswände, Leichtbauweisen, Fachwerk, Holztafelbau (...), Konstruktionshinweise, Mindestabmessungen, Mindestachsabstände, Fußnoten Grafiken: Bauteilquerschnitt, klassifizierte Bauteile |
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| Modul 6 |
EnEV WG DIN V 4108-6 | Energieausweise | energetische Auswertung |
300,00 |
| Alle Nachweisverfahren der EnEV 2009 / 2007 / 2004 / 2001 für Wohngebäude auf Grundlage der DIN 4108-61 und DIN V 4701-10 / 12*, Verfahren nach EN 832, aktuelle Energieausweise und KfW-Programme*, Nachweis nach EEWärmeG, detaillierte oder pauschale Berücksichtigung von Wärmebrücken, Bilanzierung von Leitwerten zum Erdreich und Hu-Werten zu unbeheizten Räumen, Berücksichtigung von integrierten Heizflächen und der Heizunterbrechung, wirksame Wärmespeicherfähigkeit und interne Wärmegewinne optional detailliert, solare Wärmegewinne, unbeheizte Glasvorbauten, transparente Wärmedämmung, Vereinfachungen zur Datenaufnahme im Bestand (BMVBS), Berechnungsvergleiche tabellarisch oder grafisch, Referenzberechnung zur EnEV ´09 automatisiert, Plausibilitätsprüfung, detaillierte oder vereinfachte Erfassung der Anlagentechnik, Diagramm-, Tabellen- und ausführliche Verfahren mit Herstellerdaten für Heizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen (...), Anlagenkonfiguration tabellarisch oder grafisch, Anlagenkonfigurationen speichern, Formulare zur Anlagenbewertung, Primärenergiefaktor für Fernwärme ermitteln, ggf. mehrere Berechnungsbereiche, Endenergiebedarf nach Energieträgern, Berechnungsvarianten erzeugen. Wirtschaftlicher Vergleich von Bestandsgebäude und Modernisierungsvorschlag, U-Werte, Energiebedarf, Energie- und Investitionskosten in der Gegenüberstellung, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Annuitätendarlehen, Maßnahmenmatrix zur einfachen und kontrollierten Kombination einzelner Vorschläge zur Energieeinsparung, Schadstoffemissionen nach Gemis, KfW oder dena, bekannte Verbrauchswerte (für den Verbrauchsausweis), tabellarische und grafische Darstellung weiterer Modernisierungsvarianten, Telegramm der Gebäudeberechnung. Berechnungen nach älteren Normenständen (z.B. Rekonstruktion WVO ´95) sind durch einfaches Umschalten möglich, Kalkulationsmodul für große Wärmespeicher (Wärmemassenspeicher), automatische Variation ausgewählter Parameter (Analysefunktion), Kostenwächter und vieles mehr. Grafiken: knapp zwei Dutzend Balken- und Tortendiagramme zu den Themen End- und Primärenergiebedarf, CO2-Emissionen und Investitionskosten mit Verteilung auf Energieträger oder Prozessbereiche, Vergleiche zwischen Bestandsgebäude und Modernisierungsvorschlag sowie Vergleiche der Berechnungsvarianten. Außerdem: Amortisationszeit, U-Werte im Vergleich, Bauteilübersichten und Gebäudeisometrien. |
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| Modul 7 |
EnEV WG/NWG DIN V 18599 | Energieausweise | energetische Auswertung |
500,00 |
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Energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden auf Grundlage der DIN V 18599, alle Nachweisverfahren der EnEV 2009 und 2007, Ein- und Mehrzonenmodelle, Zonierung, Flächen- und Volumenberechnung mit dem integrierten Flächenmanagement mit Faltmodellen, Datenimport aus CAD oder Kalkulationsprogrammen, strukturierte, übersichtliche Hüllflächentabellen, Nutzungsrandbedingungen modifizierbar, Wärmebrücken detailliert oder mit pauschalen Zuschlägen, Wärmeverluste zum Erdreich und geff-Werte optional detailliert, alle haustechnischen Gewerke, Beleuchtung, Lüftungs-, Klimakälte-, Warmwasser- und Heizungssysteme, Wohnungslüftungsanlagen, BHKW´s, Solaranlagen, Wärmepumpen, Biomasse-Wärmeerzeuger, Tageslichtbereiche aus Faltmodellen generieren, Stunden zur Tag- / Nachtzeit berechnen, Formelhintergründe, viele örtliche Hilfestellungen und Analysefunktionen, kommentierte Menüauswahlen, durchgehend nachvollziehbar dokumentierte Rechengänge, Monatswerte grafisch darstellen, Prozesskennwerte, Norm-Richtwerte, Referenzwerte nach EnEV, vereinfachte Datenaufnahme nach BMVBS*, automatische Generierung der Referenzberechnung nach EnEV ´09, Zonengrundrisse anzeigen, Protokoll der Berechnung, Vergleich der Gebäudeberechnungen, Variantenvergleich, Gebäudekomplexe aus mehreren Einzelberechnungen. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Energieausweise, Energieberatung und Telegramm auf Basis der 18599-Ergebnisse wie bei Wohngebäuden (siehe Modul 6), jedoch ohne Maßnahmenmatrix. Grafiken: Diverse Balken- und Tortendiagramme zum End- und Primärenergiebedarf, im Jahresver-lauf, nach Zonen oder Prozessen, auch kombiniert, Berechnungsvergleiche, Übersicht über die ver-wendeten Bauteile und Geometrien, Hüllflächen und Wärmeverluste, Grafiken zum Bereich Wirtschaftlichkeit und Energieberatung wie Modul 6. |
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| Modul 8 |
Flächenmanagement mit Faltmodellen | 300,00 |
| Fortgeschrittene Funktionen zum Flächenmanagement mit Faltmodellen, wie z.B. Verschnittfunktionen für Walmdächer, doppelt geneigte Dachflächen über aufgelösten Grundrissen, dxf-CADImport, Definition von Zonen, Voreinstellungen für spezielle Auswertungen (z.B. 18599), spezielle Flächendefinitionen, spiegeln und drehen von Faltmodellen Laden und Speichern, direkt Drucken, Raumaufteilung, Grundrissübersicht oder Übersicht Isometrien, Raumaufteilung zur Heizlastberechnung. Die Basisfunktionen des Flächenmanagements mit Faltmodellen gehören zum Standardumfang: schnelle, spielerische Flächen- und Volumenermittlung für einfache und komplexe Gebäude oder Räume auf Basis des formgebenden Gebäude- / Raumpolygons (Etagen-, Zonen, Bereichsgrundriss oder Gebäudeansicht) und mindestens einer Höhe, Polygonentwurf anhand von Geometrievorschlägen, automatische Generierung der Faltflächen zu den Polygonseiten, Beschreibung komplexer Projekte mit bis zu 98 Faltmodellen mit jeweils bis zu 24 Polygoneckpunkten, grafische Bauteilzuordnung, Öffnungen, Fenstern und Türen, automatische Flächenabzüge, automatische Verschnittfunktionen für Anbauten, Gaupen, Dächer, automatische Volumenberechnung, Kopierfunktionen, Multiplikator, vorbelegte Hüllflächenfunktionen, Faltmodelldarstellung, isometrische Darstellung, Flächentabelle mit Öffnungen und Flächenabzügen. Auswertungsroutinen: Rechenblätter und Hüllflächentabellen zu den EnEV-Berechnungen nach DIN V 4108-6 oder DIN V 18599 mit Bauteilbezügen Zonen, Brutto- / Nettogrundflächen und Brutto- / Nettovolumen, Korrektur- und Überarbeitungsfunktionen, Analysefunktionen z.B. für Tageslichtbereiche,Räume für den sommerlichen Wärmeschutz, die thermische Simulation oder die Heizlastberechnung, Längenberechnung für Wärmebrücken, Fensterlisten für detaillierte Uw-Werte nach EN ISO 10077, Raumbegrenzungsflächen für die Raumakustik. |
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| Modul 9 | Energieberatung | 200,00 |
| Arbeitshilfen für die Energieberatung, vorbereitete, rtf-formatierte Berichtsvorlagen mit statischen und dynamischen Platzhaltern zum automatischen Einfügen von Berechnungsergebnissen (Ergebniswerte, Berechnungsblätter, Tabellen oder Grafiken), Energieberatungsberichte II in Anlehnung an die BAFA-Richtlinien (Energieberatung vor Ort), individuell modifizierbar, für Wohn- und Nichtwohngebäude, Client-Energieberatung für den mehr technischen Vergleich Bestand – Modernisierung sowie ausführliche »Berichtsblätter zur Energieberatung«. |
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* Berechnungsoptionen alternativ auch nach früheren, historischen Normfassungen
| E-Modul 1 | Brandschutzkonzepte | 150,00 |
| Datensammlung zum baulichen Brandschutz für den schnellen und übersichtlichen Entwurf von Brandschutzkonzepten zum Bauantrag, von Abstandsflächen und Fluchtwegen über Feuerwehrzufahrt bis Blitzschutzanlagen, basiert auf systematisch verwalteten Textbausteinen, die zu einem rtf- Dokument zusammengesetzt werden, berücksichtigt die Bauordnungen der Länder, die Industriebaurichtlinie und diverse Sonderbauverordnungen, Berechnungshilfen für Abstandsflächen, Brandlastermittlung für den Industriebau. |
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| E-Modul 2 | Thermische Simulation | 350,00 |
| Ganzheitliche, instationäre Berechnung der thermischen Vorgänge in Räumen und Gebäuden auf Basis einer finite Differenzen-Methode nach den Regeln der DIN EN ISO 13791, berechnet die Temperaturentwicklung im Raum, die Heiz- oder Kühllast, berücksichtigt Stundenwerte der Außentemperatur, der Global- und Diffusstrahlung orientierungsabhängig, Verschattungen, Luftwechsel,Mobiliar und interne Wärmequellen, zeitabhängige Berechnung und grafische Darstellung des Außenklimas, der Bauteilaufbauten mit Temperaturausbreitung sowie der Entwicklung der Raumtemperatur, Vergleichsmöglichkeiten, Generierung von Außenklimadaten über den Gebäudestandort und den Betrachtungstag, Import und Verarbeitung von tatsächlichen (gemessenen) Außenklimabedingungen,Protokollfunktion. |
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| E-Modul 3 | Heizlastberechnung | 100,00 |
| Heizlastberechnung auf Grundlage der EN 12831 mit nationalem Anhang, raumweise Berechnung aus Transmissionsverlusten und Lüftung, ggf. mit Heizunterbrechung und Einfluss des Grundwassers, Näherungsverfahren nach einem Berechnungsvorschlag des Öko-Zentrums NRW zur vereinfachten Abschätzung der Heizlast. |
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| E-Modul 4 | Lüftungskonzepte | 100,00 |
| Das Erstellen eines Lüftungskonzeptes für Wohngebäude kann zur Vermeidung von Schimmelpilzschäden
und zur Energieeinsparung beitragen. Die Prüfung der Notwendigkeit lüftungstechnischer
Maßnahmen nach DIN 1946-6:2009: Quer- und Schachtlüftung, mechanische Lüftung, Lüftung
zum Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nenn- und Intensivlüftung, Volumenströme und nötige
Lüftungsquerschnitte. |
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| E-Modul 5 | Raumbuch mit IFC-Schnittstelle |
300,00 |
| Im Raumbuch können die Räume eines Gebäudes mit Ihren Ausdehnungen, Zonenbeziehungen
und Hüllflächen tabellarisch und dauerhaft beschrieben werden. Das Raumbuch kann man manuell
eingegeben, aus Faltmodellen generieren oder aus IFC-Dateien (CAD-Format) importieren. Die
gesammelten Daten können in verschiedener Hinsicht ausgewertet werden und zwar für energetische
Bilanzierungen nach EnEV (WG / NWG, mit Überarbeitungsoptionen), für Nachweise zum
sommerlichen Wärmeschutz, für die thermische Simulation von Räumen, für Heizlastberechnungen
oder für Fensterlisten mit größenabhängigen U-Werten. Erfasst werden Etagen- und
Zonenbezüge, Raumvolumen, Raumhöhen, relevante Flächenangaben, Öffnungen, Flächentypen,
Bauteilbezüge (U-Werte) und Angaben zu den Tageslichtbereichen. Hüllflächen oder auch ganze
Räume können kopiert, umgestellt, eingefügt oder entfernt werden; Übertragung von
Einzelparametern, Export in Tabellenkalkulationsprogramme, Lade- und Speicheroptionen. Der
IFC-Import kann nur über das Raumbuch erfolgen, zwischen die IFC-Leseroutine und Raumbuch
ist eine tabellarische Übersicht über alle importierten Daten zwischengeschaltet. |
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