Dämmwerk Bauphysik-Software

Preise und Modulbeschreibung

Preisliste

DÄMMWERK 2012

Gültig ab 1. Oktober 2011


Preisübersicht für Pakete

PAKETE
  Module
 
Paket-Preis
EURO / netto
Energieberater WG - Begrüßungspaket
für Einsteiger als Projektlizenz
Laufzeit 3 Monate*
 
1 + 6 + 9   
99,00
Energieberater-Paket WG
  1 + 6 + 9   
650,00
Energieberater-Paket WG / NWG
  1 + 6 + 7 + 8 + 9
1.350,00
EnEV-Paket WG / NWG   1 + 6 + 7 + 8
1.200,00
Wärmebrücken-Paket
  1 + 2
550,00
Paket Thermische Simulation
  1 + E2
550,00
Sachverständigen-Paket
  1 + 2 + 3
750,00
Komplettpaket   1 - 9 1.890,00
Projektlizenz Laufzeit 6 Monate* variabel 25% vom Gesamtwert
Testlizenz Laufzeit 4 Wochen** 1 - 9 und E1 - E5 kostenlos
Alle Preise zzgl. MwSt.

* Bei Kauf innerhalb eines Jahres wird der Preis der Projektlizenz angerechnet!
** Darf nicht kommerziell genutzt werden!


Preisübersicht für Module

MODULE

Preis
EURO / netto
1 Basismodul + Bauteilwärmeschutz
300,00
2 Wärmebrücken
400,00
3 Feuchteschutz
200,00
4 Schallschutz
300,00
5 Brandschutz
200,00
6 EnEV WG
DIN V 4108-6 + Energieausweise + energetische Auswertung
300,00
7 EnEV WG / NWG
DIN V 18599 + Energieausweise + energetische Auswertung
500,00
8 Flächenmanagement mit Faltmodellen
300,00
9 Energieberatung
200,00
E1 Brandschutzkonzepte
150,00
E2 Thermische Simulation
350,00
E3 Heizlastberechnung
100,00
E4 Lüftungskonzept
100,00
E5 Raumbuch mit IFC-Schnittstelle    
300,00
Alle Preise zzgl. MwSt.


  • Alle Preise in EURO netto zzgl. MwSt.
  • Betriebssysteme: Windows 98 / ME / NT 4.0 / 2000 / XP / Vista / Win 7.
  • Pakete und Module können kombiniert werden. Bei der individuellen Zusammenstellung Ihres Softwarepakets beraten wir Sie gern telefonisch oder erstellen für Sie ein Angebot.
  • Preise für die Nutzung von Büro- und Mehrfachlizenzen erhalten Sie auf Anfrage.
  • Die DÄMMWERK Programmkopien werden ohne Softwareschutzstecker zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgeliefert.
    Der Bestellende erklärt, die Software nur an der vereinbarten Anzahl von Arbeitsplätzen einzusetzen und Änderungen in den Nutzungsabsichten rechtzeitig mitzuteilen. Mitarbeiter werden auf die Lizenzbedingungen und den Umfang der Nutzungsberechtigung hingewiesen.
  • Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers; die Verkaufs- und Lieferbedingungen des Verkäufers werden ausdrücklich anerkannt. Software-Liefervereinbarung und unsere AGB


Beschreibung der Module



Preis
EURO / netto
Modul 1
Basismodul 300,00

Das Modul erlaubt die individuelle Konstruktion homogener und geschichteter Bauteilquerschnitte, ggf. mit Rahmenanteilen, Bauteilwärmeschutz, Baustoffdatenbank mit aktuellen Herstellerdaten, DIN Baustoffe von 1952 / 1975 / 1984 und heute, englische und französische Übersetzung, Bauteildatenbank mit aktuellen und historischen Konstruktionen, Konstruktionsvorschläge führender Baustoff- und Bauelemente-Hersteller, U-Wert-Berechnung* ggf. mit Korrekturen, Berechnung von Übergangswiderständen* und Luftschichten*, Gefälledämmschichten mit Dachgeometrie, Umkehrdächer, Temperaturamplitudenverhältnis, dynamische (zeitabhängige) U-Werte, U-Werte für Fenster nach DIN 4108* oder EN ISO 10077*, Einfach-, Verbund- und Kastenfenster, U-Wert der Verglasung nach EN 673, Vorhangfassaden nach EN ISO 13947*, Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2*, Bauteilnachweise nach EnEV*, sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2*, ÖNorm B 8110 oder TGL, Leitwerte zum Erdreich*, Hu-Werte zum unbeheizten Raum, längenbezogener Wärmedurchgangskoeffizienten aus DÄMMWERK-Berechnung oder EN ISO 14638, Energieberatung: U-Werte im Bestand, Vorschlag zur Bauteilsanierung mit Kosten-Nutzen-Verhältnis, Nutzenabschätzung "besserer U-Wert", "EnEV-Test", Bauteilsuchmaschine, Formulardruck für fremdsprachige Ergebnisdarstellung
Grafiken: Bauteilquerschnitt, ggf. mit Temperaturverlauf oder TAV mit vielfältigen Gestaltungsoptionen, Bauteilquerschnitte im Vergleich, Fenster- und Fassadenelemente (Ansichten), dynamisch berechnete Temperaturverläufe, Wärmelasten, isometrische Schichtdarstellung

Modul 2 Wärmebrücken 400,00

Darstellung und zweidimensionale Berechnung von linearen Wärmebrücken, Gebäudekanten, Fensteranschlüssen, Bauteil- und Fundamentanschlüssen mit 2 oder 3 Bauteilen, Stürzen und Brüstungen auf Basis der tatsächlich vorhandenen Bauteilquerschnitte ggf. in Kombination mit Ergänzungsbauteilen, Konstruktion in einem orthogonalen, äquidistanten Finite-Elemente-Berechnungsnetz, programmseitige Vorbelegung der Knotenparameter und Randbedingungen, variable Übergangswiderstände und Umgebungstemperaturen, manuelle Einstellung ausgewählter Knotenparameter und abschnittsweise Definition von Randbedingungen optional, iterative Berechnung der Temperaturverteilung, Ermittlung von längenbezogene Wärmedurchgangskoeffizienten (psi-Werte) oder Oberflächentemperaturfaktoren (fRsi), Nachweis des Schimmelpilzkriteriums, Übergabe von psi-Werten in die EnEVBerechnung, Datenbank mit Konstruktionsbeispielen
Grafiken: Darstellung der Konstruktions- und Anschlussdetails, Isothermenverlauf, Temperaturfeld- oder Wärmestromdarstellung, Oberflächen-Temperaturprofile, vielfältige Gestaltungs- und Beschriftungsoptionen

Modul 3 Feuchteschutz 200,00

Feuchteschutz nach DIN 4108-3 oder EN ISO 13788, variable Klimabedingungen und Diffusionswi-derstände, rechnerische Prüfung auf Oberflächenkondensat und Tauwasserbildung im Bauteilinneren, Jahres- oder Monatsbilanzen, Überprüfung der Verdunstungsmengen bei gedichteten Dächern, Feuchtezunahme von Holz, semipermeable Dampfbremsen, Kernkondensat, Nachweis der Einhaltung des Schimmelpilzkriteriums an 2D-Wärmebrücken, Näherungsverfahren für 3D-Wärmebrücken
Grafiken: Bauteilquerschnitt mit Temperaturverlauf und Tauzonen, Glaserdiagramm, Glaserdiagramm mit monatlichen Taumengen

Modul 4
Schallschutz | Raumakustik 300,00

Nachweis des Schallschutzes im Gebäude und gegen Außenlärm nach DIN 4109* oder DIN EN 12354, Massivbau, Holz- und Skelettbauten, Luft- und Trittschallschutz mit und ohne Flankenübertragung, Schallübertragung über Bauteile aus mehreren Elementen, Rw-Werte für Fenster, Rw-Werte aus Messwerten in Oktav- oder Terzbändern, Verfahren nach EN 12354 mit Raumskizze, direkter und indirekter Schallübertragung über Flanken und Stoßstellen, Gösele-Verfahren für Holzbalkendecken, Ermittlung von Lärmpegelbereichen nach DIN 18005*, Bestimmung von Eigenfrequenzen, Schallschutz-Anforderungen nach DIN 4109*, VDI-Richtlinie 4100 oder DEGA-Empfehlungen, Schallschutznachweis Berechnungen der Nachhallzeit in Räumen nach prEN 12354-6 für Räume mit diffusem Schallfeld und verteilter Absorption oder mit unregelmäßiger Absorptionsverteilung, Sollwerte nach DIN 18041 oder Fasold / Veres, äquivalente Absorptionsflächen für Bauteiloberflächen, Annahmen nach DIN 180411, prEN 12354-6, Fasold / Veres, Knauf, Schmidt, Hohmann / Setzer, Bobran, automatisierte Flächenermittlung aus Faltmodellen, Bassverhältnis, Pegelminderung durch Absorptionsflächen, Absorptionsflächen in Büroräumen nach VDI 2569, Beurteilung der Hörsamkeit in kleinen und mittelgroßen Räumen nach DIN 18041
Grafiken: Querschnittsgrafik, Raumskizze, Messkurven, Nachhallzeiten ggf. mit Vergleichswerten und Absorptionsgraden

Modul 5 Brandschutz 200,00

Konstruktiver Brandschutz nach DIN 4102* für den Beton-, Mauerwerks-, Holz- und Stahlbau, erforderliche Brandschutzklassen und Ausführungshinweise nach den Bauordnungen der Bundesländer*, Hochhaus- und Industriebaurichtlinien, Garagenverordnung, klassifizierte Bauteile mit Konstruktionsbeschreibungen, Grafik und Dimensionierung, Stb-Wände, -Decken, -Stützen, -Balken, -Konsolen, FT-, Stahlträger-, Holzbalken-, Kappendecken, Mauerwerkswände, Leichtbauweisen, Fachwerk, Holztafelbau (...), Konstruktionshinweise, Mindestabmessungen, Mindestachsabstände, Fußnoten
Grafiken: Bauteilquerschnitt, klassifizierte Bauteile

Modul 6
EnEV WG
DIN V 4108-6 | Energieausweise | energetische Auswertung
300,00

Alle Nachweisverfahren der EnEV 2009 / 2007 / 2004 / 2001 für Wohngebäude auf Grundlage der DIN 4108-61 und DIN V 4701-10 / 12*, Verfahren nach EN 832, aktuelle Energieausweise und KfW-Programme*, Nachweis nach EEWärmeG, detaillierte oder pauschale Berücksichtigung von Wärmebrücken, Bilanzierung von Leitwerten zum Erdreich und Hu-Werten zu unbeheizten Räumen, Berücksichtigung von integrierten Heizflächen und der Heizunterbrechung, wirksame Wärmespeicherfähigkeit und interne Wärmegewinne optional detailliert, solare Wärmegewinne, unbeheizte Glasvorbauten, transparente Wärmedämmung, Vereinfachungen zur Datenaufnahme im Bestand (BMVBS), Berechnungsvergleiche tabellarisch oder grafisch, Referenzberechnung zur EnEV ´09 automatisiert, Plausibilitätsprüfung, detaillierte oder vereinfachte Erfassung der Anlagentechnik, Diagramm-, Tabellen- und ausführliche Verfahren mit Herstellerdaten für Heizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen (...), Anlagenkonfiguration tabellarisch oder grafisch, Anlagenkonfigurationen speichern, Formulare zur Anlagenbewertung, Primärenergiefaktor für Fernwärme ermitteln, ggf. mehrere Berechnungsbereiche, Endenergiebedarf nach Energieträgern, Berechnungsvarianten erzeugen.
Wirtschaftlicher Vergleich von Bestandsgebäude und Modernisierungsvorschlag, U-Werte, Energiebedarf, Energie- und Investitionskosten in der Gegenüberstellung, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Annuitätendarlehen, Maßnahmenmatrix zur einfachen und kontrollierten Kombination einzelner Vorschläge zur Energieeinsparung, Schadstoffemissionen nach Gemis, KfW oder dena, bekannte Verbrauchswerte (für den Verbrauchsausweis), tabellarische und grafische Darstellung weiterer Modernisierungsvarianten, Telegramm der Gebäudeberechnung.
Berechnungen nach älteren Normenständen (z.B. Rekonstruktion WVO ´95) sind durch einfaches Umschalten möglich, Kalkulationsmodul für große Wärmespeicher (Wärmemassenspeicher), automatische Variation ausgewählter Parameter (Analysefunktion), Kostenwächter und vieles mehr.
Grafiken: knapp zwei Dutzend Balken- und Tortendiagramme zu den Themen End- und Primärenergiebedarf, CO2-Emissionen und Investitionskosten mit Verteilung auf Energieträger oder Prozessbereiche, Vergleiche zwischen Bestandsgebäude und Modernisierungsvorschlag sowie Vergleiche der Berechnungsvarianten.
Außerdem: Amortisationszeit, U-Werte im Vergleich, Bauteilübersichten und Gebäudeisometrien.

Modul 7
EnEV WG/NWG
DIN V 18599 | Energieausweise | energetische Auswertung
500,00

Energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden und Wohngebäuden auf Grundlage der DIN V 18599, alle Nachweisverfahren der EnEV 2009 und 2007, Ein- und Mehrzonenmodelle, Zonierung, Flächen- und Volumenberechnung mit dem integrierten Flächenmanagement mit Faltmodellen, Datenimport aus CAD oder Kalkulationsprogrammen, strukturierte, übersichtliche Hüllflächentabellen, Nutzungsrandbedingungen modifizierbar, Wärmebrücken detailliert oder mit pauschalen Zuschlägen, Wärmeverluste zum Erdreich und geff-Werte optional detailliert, alle haustechnischen Gewerke, Beleuchtung, Lüftungs-, Klimakälte-, Warmwasser- und Heizungssysteme, Wohnungslüftungsanlagen, BHKW´s, Solaranlagen, Wärmepumpen, Biomasse-Wärmeerzeuger, Tageslichtbereiche aus Faltmodellen generieren, Stunden zur Tag- / Nachtzeit berechnen, Formelhintergründe, viele örtliche Hilfestellungen und Analysefunktionen, kommentierte Menüauswahlen, durchgehend nachvollziehbar dokumentierte Rechengänge, Monatswerte grafisch darstellen, Prozesskennwerte, Norm-Richtwerte, Referenzwerte nach EnEV, vereinfachte Datenaufnahme nach BMVBS*, automatische Generierung der Referenzberechnung nach EnEV ´09, Zonengrundrisse anzeigen, Protokoll der Berechnung, Vergleich der Gebäudeberechnungen, Variantenvergleich, Gebäudekomplexe aus mehreren Einzelberechnungen.
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Energieausweise, Energieberatung und Telegramm auf Basis der 18599-Ergebnisse wie bei Wohngebäuden (siehe Modul 6), jedoch ohne Maßnahmenmatrix.
Grafiken: Diverse Balken- und Tortendiagramme zum End- und Primärenergiebedarf, im Jahresver-lauf, nach Zonen oder Prozessen, auch kombiniert, Berechnungsvergleiche, Übersicht über die ver-wendeten Bauteile und Geometrien, Hüllflächen und Wärmeverluste, Grafiken zum Bereich Wirtschaftlichkeit und Energieberatung wie Modul 6.

Modul 8
Flächenmanagement mit Faltmodellen 300,00

Fortgeschrittene Funktionen zum Flächenmanagement mit Faltmodellen, wie z.B. Verschnittfunktionen für Walmdächer, doppelt geneigte Dachflächen über aufgelösten Grundrissen, dxf-CADImport, Definition von Zonen, Voreinstellungen für spezielle Auswertungen (z.B. 18599), spezielle Flächendefinitionen, spiegeln und drehen von Faltmodellen Laden und Speichern, direkt Drucken, Raumaufteilung, Grundrissübersicht oder Übersicht Isometrien, Raumaufteilung zur Heizlastberechnung.
Die Basisfunktionen des Flächenmanagements mit Faltmodellen gehören zum Standardumfang: schnelle, spielerische Flächen- und Volumenermittlung für einfache und komplexe Gebäude oder Räume auf Basis des formgebenden Gebäude- / Raumpolygons (Etagen-, Zonen, Bereichsgrundriss oder Gebäudeansicht) und mindestens einer Höhe, Polygonentwurf anhand von Geometrievorschlägen, automatische Generierung der Faltflächen zu den Polygonseiten, Beschreibung komplexer Projekte mit bis zu 98 Faltmodellen mit jeweils bis zu 24 Polygoneckpunkten, grafische Bauteilzuordnung, Öffnungen, Fenstern und Türen, automatische Flächenabzüge, automatische Verschnittfunktionen für Anbauten, Gaupen, Dächer, automatische Volumenberechnung, Kopierfunktionen, Multiplikator, vorbelegte Hüllflächenfunktionen, Faltmodelldarstellung, isometrische Darstellung, Flächentabelle mit Öffnungen und Flächenabzügen.
Auswertungsroutinen: Rechenblätter und Hüllflächentabellen zu den EnEV-Berechnungen nach DIN V 4108-6 oder DIN V 18599 mit Bauteilbezügen Zonen, Brutto- / Nettogrundflächen und Brutto- / Nettovolumen, Korrektur- und Überarbeitungsfunktionen, Analysefunktionen z.B. für Tageslichtbereiche,Räume für den sommerlichen Wärmeschutz, die thermische Simulation oder die Heizlastberechnung, Längenberechnung für Wärmebrücken, Fensterlisten für detaillierte Uw-Werte nach EN ISO 10077, Raumbegrenzungsflächen für die Raumakustik.

Modul 9 Energieberatung 200,00

Arbeitshilfen für die Energieberatung, vorbereitete, rtf-formatierte Berichtsvorlagen mit statischen und dynamischen Platzhaltern zum automatischen Einfügen von Berechnungsergebnissen (Ergebniswerte, Berechnungsblätter, Tabellen oder Grafiken), Energieberatungsberichte II in Anlehnung an die BAFA-Richtlinien (Energieberatung vor Ort), individuell modifizierbar, für Wohn- und Nichtwohngebäude, Client-Energieberatung für den mehr technischen Vergleich Bestand – Modernisierung sowie ausführliche »Berichtsblätter zur Energieberatung«.

* Berechnungsoptionen alternativ auch nach früheren, historischen Normfassungen

Ergänzungsmodule

E-Modul 1 Brandschutzkonzepte 150,00

Datensammlung zum baulichen Brandschutz für den schnellen und übersichtlichen Entwurf von Brandschutzkonzepten zum Bauantrag, von Abstandsflächen und Fluchtwegen über Feuerwehrzufahrt bis Blitzschutzanlagen, basiert auf systematisch verwalteten Textbausteinen, die zu einem rtf- Dokument zusammengesetzt werden, berücksichtigt die Bauordnungen der Länder, die Industriebaurichtlinie und diverse Sonderbauverordnungen, Berechnungshilfen für Abstandsflächen, Brandlastermittlung für den Industriebau.

E-Modul 2 Thermische Simulation 350,00

Ganzheitliche, instationäre Berechnung der thermischen Vorgänge in Räumen und Gebäuden auf Basis einer finite Differenzen-Methode nach den Regeln der DIN EN ISO 13791, berechnet die Temperaturentwicklung im Raum, die Heiz- oder Kühllast, berücksichtigt Stundenwerte der Außentemperatur, der Global- und Diffusstrahlung orientierungsabhängig, Verschattungen, Luftwechsel,Mobiliar und interne Wärmequellen, zeitabhängige Berechnung und grafische Darstellung des Außenklimas, der Bauteilaufbauten mit Temperaturausbreitung sowie der Entwicklung der Raumtemperatur, Vergleichsmöglichkeiten, Generierung von Außenklimadaten über den Gebäudestandort und den Betrachtungstag, Import und Verarbeitung von tatsächlichen (gemessenen) Außenklimabedingungen,Protokollfunktion.

E-Modul 3 Heizlastberechnung 100,00

Heizlastberechnung auf Grundlage der EN 12831 mit nationalem Anhang, raumweise Berechnung aus Transmissionsverlusten und Lüftung, ggf. mit Heizunterbrechung und Einfluss des Grundwassers, Näherungsverfahren nach einem Berechnungsvorschlag des Öko-Zentrums NRW zur vereinfachten Abschätzung der Heizlast.

E-Modul 4 Lüftungskonzepte 100,00

Das Erstellen eines Lüftungskonzeptes für Wohngebäude kann zur Vermeidung von Schimmelpilzschäden und zur Energieeinsparung beitragen. Die Prüfung der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen nach DIN 1946-6:2009: Quer- und Schachtlüftung, mechanische Lüftung, Lüftung zum Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nenn- und Intensivlüftung, Volumenströme und nötige Lüftungsquerschnitte.

E-Modul 5 Raumbuch mit IFC-Schnittstelle
300,00

Im Raumbuch können die Räume eines Gebäudes mit Ihren Ausdehnungen, Zonenbeziehungen und Hüllflächen tabellarisch und dauerhaft beschrieben werden. Das Raumbuch kann man manuell eingegeben, aus Faltmodellen generieren oder aus IFC-Dateien (CAD-Format) importieren. Die gesammelten Daten können in verschiedener Hinsicht ausgewertet werden und zwar für energetische Bilanzierungen nach EnEV (WG / NWG, mit Überarbeitungsoptionen), für Nachweise zum sommerlichen Wärmeschutz, für die thermische Simulation von Räumen, für Heizlastberechnungen oder für Fensterlisten mit größenabhängigen U-Werten. Erfasst werden Etagen- und Zonenbezüge, Raumvolumen, Raumhöhen, relevante Flächenangaben, Öffnungen, Flächentypen, Bauteilbezüge (U-Werte) und Angaben zu den Tageslichtbereichen. Hüllflächen oder auch ganze Räume können kopiert, umgestellt, eingefügt oder entfernt werden; Übertragung von Einzelparametern, Export in Tabellenkalkulationsprogramme, Lade- und Speicheroptionen. Der IFC-Import kann nur über das Raumbuch erfolgen, zwischen die IFC-Leseroutine und Raumbuch ist eine tabellarische Übersicht über alle importierten Daten zwischengeschaltet.


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