
Module 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + 6 (EnEV WG) + 7 (EnEV WG / NWG) + 8 (Faltmodelle)
Das DÄMMWERK EnEV-Paket enthält die aktuelle EnEV 2009 sowie historische Normfassungen und Förderprogramme, die stets aktualisiert werden.
Nachweise nach DIN V 4108-6 für Wohngebäude und nach DIN V 18599 für Wohn- und Nichtwohngebäude für Ein- und Mehrzonenmodelle können geführt werden.
Zum Paket gehört außerdem die Berechnung und der Nachweis des Transmissionswärmetransfers HT' sowie die Ermittlung und der Nachweis des Primärenergiebedarfs für Referenz- und nachzuweisendes Gebäude.
| permanente Programmaktualisierung aktuelle Richtlinien |
Das Prinzip der Software simultan, die kontinuierliche Fortschreibung und Optimierung des Programms, bewirkt eine schnelle Übernahme von Änderungen an Gesetzen und Normen sowie Änderungen von Förderkriterien wie z.B. die der KfW-Programme, die sich mehrmals im Jahr ändern können. Öffentlich-rechtliche Nachweise können stets nach aktuellen Anforderungen geführt werden. | |
| Archivierung | Alte "überholte" Anforderungen bleiben weiterhin in DÄMMWERK verfügbar. Sachverständige wissen diesen Service der Archivierung sehr zu schätzen. |
| Zeit sparen durch CAD-Datenimport Schnittstellen |
Bei der Zusammenstellung der Flächen und Volumen für die energetische Bilanzierung eines Gebäudes kann häufig auf die Architektenplanung zurückgegriffen werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn Informationen aus digitalen CAD-Zeichnungen direkt eingelesen oder analoge Bestandspläne am Bildschirm digitalisiert werden können. Das spart Zeit und minimiert Übertragungsfehler. | |
| Übertragungsfehler minimieren |
DÄMMWERK macht es möglich, existierende Gebäudedaten von unterschiedlichen Formaten zu importieren. Gebäudemodelle und CAD-Zeichnungen können aus IFC-Dateien, über die dxf- Schnittstelle oder als jpg-Grafikdatei importiert und intern über das Flächenmanagement mit Faltmodellen oder das Raumbuch weiter verarbeitet werden. DÄMMWERK hält Schnittstellen zu gängigen CAD Programmen wie AutoCAD, Nemetschek, Acadgraph, Vectorworks und Arcon sowie Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen bereit. | |
| ausgereift: Flächenmanagement mit Faltmodellen |
Wenn keine aktuellen Architektenpläne zur Verfügung stehen, bieten die Funktionen des Flächenmanagements mit Faltmodellen ggf. in Kombination mit einem Fotoaufmaß schnelle und ausgereifte Methoden zur Flächen- und Volumenberechnung. |
| strukturierte Bilanzierungs- methoden |
Die Methoden zur strukturierten Berechnung des Energiebedarfs insgesamt und in Teilprozessen basieren auf der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) und den dort zitierten Berechnungsnormen DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 bzw. DIN V 18599. Parallel stehen aber alle in Deutschland verwendeten Bilanzierungsmethoden seit 1995 inklusive der europäischen EN 832 zur Verfügung. | |
| nachvollziehbar erläutert |
Die Berechnungswege werden logisch auf dem Bildschirm dokumentiert und direkt - oder über Kommentarblöcke - erläutert. Die Berechnungsvariablen zu Zwischenwerten kann man in einem zusätzlichen Informationsfenster einsehen, die Rechenoperationen sind im Detail nachzuvollziehen. Die Berechnungsparameter können direkt im Berechnungsprotokoll geändert werden (manuell oder über eine der über 300 Datenbanken), eine permanente Anzeige der erzielten Ergebnisänderungen ist üblich. | |
| alle Berechnungsfälle bedacht |
DÄMMWERK bietet dem Anwender der Software eine gute, informative Führung ohne ausweglosen Zwang. Nahezu durchgehend werden alternative Einstellmöglichkeiten (auch außerhalb der Norm) angeboten, können fragliche Parameter auch manuell festgelegt oder Berechnungsoptionen deaktiviert werden. Berechnungsfälle, die rein aufgrund der Programmlogik nicht berechnet werden können, sind praktisch ausgeschlossen. | |
| grenzwertige Nachweise führen |
Bei schwer zu führenden, grenzwertigen EnEV Nachweisen kann die detaillierte Berechnung der Anlagentechnik, der Wärmebrücken, der Wärmeverluste zum Erdreich oder der Luftvolumenströme (...) von großem Nutzen sein. Die zugelassenen, detaillierten Berechnungsmethoden werden von DÄMMWERK unterstützt. | |
| Produktdatenimport nach VDI 3805 |
Eine detaillierte Anlagenberechnung z.B. mit Produktkennwerten kann durch die höhere Genauigkeit zum Erfolg führen. DÄMMWERK hält hierfür aktuelle Produktkennwerte für Heizkessel, Biomasse-WE, Wärmepumpen, thermische Solaranlagen, Lüftungsanlagen vor, ein tagesaktueller Produktdatenimport nach VDI 3805 ist möglich. |
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unterschiedliche EnEV-Verfahren parallel betrachten |
Die Berechnungsblätter zu den EnEV-Verfahren nach DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 und DIN V 18599 benutzen dieselbe Hüllflächentabelle. Während der Berechnung eines Wohngebäudes kann daher zwischen den Berechnungsmethoden hin und her gewechselt werden. Es ist somit möglich, parallel nach beiden Methoden zu rechnen und auf diese Weise die optimale Bilanzierungsmethode für den EnEV Nachweis festzustellen. Im Interesse des Bauherrn kann die technisch bessere oder die kostengünstiger, genehmigungsfähige Methode gefunden werden. |
| Referenzmodell flexibel und adaptierbar |
Die Referenzberechnung ist eine zweite, automatisch anhand der vorhandenen Berechnung und der EnEV-Randbedingungen generierte Gebäudeberechnung. Sie kann im Detail kontrolliert und modifiziert / editiert oder auch nur (wie vorgeschlagen) akzeptiert werden. | |
| Spielräume nutzen |
Von Vorteil ist dies beispielsweise bei Dachgeschossausbauten oder bei Anbauten, die an bestehende Heizungsanlagen angeschlossen werden und in vielen, anderen Fällen. Sonderfälle und EnEV-Vorgaben mit Interpretationsspielraum sind damit kein Problem! |
| Wärmebrücken detailliert berücksichtigen |
Im Bereich des Wohnungsbaus können häufig Anforderungen von Förderprogrammen wie z.B. KfW-Kriterien nur mit hohem konstruktivem und finanziellem Aufwand erfüllt werden. Filigrane, ästhetisch ansprechende und ökonomisch sinnvolle Konstruktionen sind dann nur mit detaillierten Wärmebrückenberechnungen genehmigungsfähig. | |
| ökonomisch planen |
Die Übernahme der Wärmebrückenverlustkoeffizienten, psi-Werte, aus Bauteil- und detaillierten Wärmebrückenberechnungen, individuellen Listen oder Wärmbrückenatlas in die EnEV-Berechnung hilft unrealistische Wärmebrückenzuschläge zu vermeiden. Der detaillierte Wärmebrückennachweis ist ein Aufwand, der sich letztendlich für alle Planungsbeteiligten rechnet. |
| Bauschäden vermeiden Mindestbelüftung sicherstellen |
Energiesparende, dichte Gebäudehüllen erhöhen das Bauschadenrisiko durch Feuchteschäden und Schimmelpilzbildung erheblich. Durch ergänzende Betrachtungen zum klimabedingten Feuchteschutz nach DIN 4108-3:2001 und zur Gebäudelüftung (Lüftungskonzept nach DIN 1946-6:2009) kann sich der Planer diesbezüglich mit geringem Mehraufwand absichern. | |
| Bauschäden beurteilen |
Liegt ein Planungsfehler oder ein Schaden durch unsachgemäße Nutzung vor? Im Schadensfall kann diese Fragestellung analysiert und beantwortet werden. |
| Rollladenkästen vermeiden |
Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes ist häufig in Bezug auf ökonomische und architektonische Aspekte nur mit hohem Aufwand zu erbringen. Ästhetisch umstrittene Lösungen wie Rollladenkästen lassen sich nur unbefriedigend oder gar nicht in anspruchsvolle Architekturkonzepte integrieren. Die Vermeidung von Rolladenkästen ist vielen Architekten ein besonderes Anliegen. | |
| Nachweismodelle generieren |
Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes wird in der EnEV sowohl für Wohngebäude als auch für Nichtwohngebäude gefordert. Der Nachweis erfolgt nach DIN 4108-2: 2003-07 oder mit anderen, anerkannten Methoden.
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| thermische Simulation |
Mit DÄMMWERK können Nachweise zum sommerlichen Wärmeschutz anhand bekannter Gebäudegeometrien und Bauteilparameter generiert und nach verschiedenen Methoden berechnet werden. Im Paket wird auch eine thermische Simulation angeboten, mit der die zeitliche Temperaturentwicklung im Raum detailliert abgeschätzt werden kann. |
Alle Verfahren und Berechnungsmöglichkeiten der Energieeinsparverordnung, Monatsbilanzierung, Periodenbilanzierung, öffentlich-rechtliche Verfahren, Verfahren für Gebäude mit niedrigen Innentemperaturen und für Gebäude im Bestand.
Beachten Sie auch unsere ausführlich kommentierten Berechnungsbeispiele.
Eine Auswahl der in Zusammenhang mit der Energieeinsparverordnung benötigten Normen und Normentwürfe. Aktuelle Informationen erhalten Sie vom Beuth-Verlag (www.Beuth.de).
Energieeinsparverordnung (Schlussentwurf vom 29.04.2009)
kostenloser Download unter "www.bmwi.de"
(Vornorm) DIN V 4108-6, Ausgabe:2003-06
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 6:
Berechnung des Jahresheizwärme- und des
Jahresheizenergiebedarfs
DIN 4108 Beiblatt 2, Ausgabe:2006-03
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden -
Wärmebrücken - Planungs- und Ausführungsbeispiele
(Vornorm) DIN V 4701-10:2003-08 + A1: 2006-12
Regeln für die Berechnung des Wärmebedarfs von Gebäuden;
Aufwandswerte usw.
zur Zeit noch nicht verfügbar
DIN EN 832, Ausgabe:2003-06
Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden - Berechnung des
Heizenergiebedarfs; Wohngebäude; enthält Berichtigung AC:2002,
Deutsche Fassung EN 832 + AC:2002
DIN EN ISO 6946, Ausgabe:2003-10
Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und
Wärmedurchgangskoeffizient - Berechnungsverfahren (ISO
6946:1996 + Amd 1:2003); Deutsche Fassung EN ISO 6946:1996 + A1:2003
DIN EN ISO 10077-1, Ausgabe:2006-12
Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen -
Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten - Teil 1:
Vereinfachtes Verfahren (ISO 10077-1:2000); Deutsche Fassung
EN ISO 10077-1:2000
DIN EN ISO 10077-2, Ausgabe:2003-12
Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen -
Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten - Teil 2:
Numerisches Verfahren für Rahmen (ISO/DIS 10077-2:2003);
Deutsche Fassung prEN ISO 10077-2:2003
DIN EN ISO 10211-1, Ausgabe:1995-11
Wärmebrücken im Hochbau - Wärmeströme und
Oberflächentemperaturen - Teil 1: Allgemeine Berechnungsverfahren
(ISO 10211-1:1995); Deutsche Fassung EN ISO 10211-1:1995
DIN EN ISO 10211-2, Ausgabe:2001-06
Wärmebrücken im Hochbau - Wärmeströme und
Oberflächentemperaturen - Teil 2: Berechnungsverfahren für
linienförmige Wärmebrücken (ISO/DIS 10211-2:2001); Deutsche
Fassung prEN ISO 10211-2:2001
DIN EN ISO 13370, Ausgabe:1998-12
Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden - Wärmeübertragung
über das Erdreich - Berechnungsverfahren (ISO 13370:1998);
Deutsche Fassung EN ISO 13370:1998
DIN EN ISO 13789, Ausgabe:1999-10
Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden - Spezifischer
Transmissionswärmeverlustkoeffizient - Berechnungsverfahren (ISO
13789:1999); Deutsche Fassung EN ISO 13789:1999
DIN 4108-2, Ausgabe:2003-07
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 2:
Mindestanforderungen an den Wärmeschutz
DIN 4108-3, Ausgabe:2001-07
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 3:
Klimabedingter Feuchteschutz; Anforderungen und Hinweise für
Planung und Ausführung
(Vornorm) DIN V 4108-4, Ausgabe:2007-06
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden - Teil 4: Wärme-
und feuchteschutztechnische Kennwerte
Nachweise für Wohn- und Nichtwohngebäude nach EnEV 2009 und EnEV 2007 für Ein- und Mehrzonenmodelle auf Grundlage der Berechnungsvorschriften nach DIN V 18599, Berechnung und Nachweis des Transmissionswärmetransfers HT´ und Ermittlung und Nachweis des Primärenergiebedarfs für Referenz- und nachzuweisendes Gebäude
Preisinformation und Modulbeschreibung