
DÄMMWERK ist im Bereich der Energieberatung vor allem in Sachen Leistungsumfang, Zuverlässigkeit der
Energiebedarfsprognosen, Transparenz, Variabilität und Individualität ein gutes Stück voraus.
Die Highlights der Softwarelösung sind dabei:
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Energieberater-Paket WG: Modul 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + Modul 6 (EnEV WG) + Modul 9 (Energieberatung)
Energieberater-Paket WG/NWG: Modul 1 (Basismodul + Bauteilwärmeschutz) + Modul 6 (EnEV WG) + Modul 7 EnEV WG / NWG) + Modul 8 (Faltmodelle) + Modul 9 (Energieberatung)
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Beschränkung auf das Wesentliche dxf-Import jpg-Import Kopierfunktionen Bauteilbezüge Gauben, Dächer Individualisierung bewährt seit Jahren Überarbeitungsoptionen multifunktional |
Die meiste Arbeit bei der Analyse des Energiehaushalts von Gebäuden bereitet nach wie vor die Flächen- und Volumenberechnung, die meist anhand des Bestandsgebäudes durchgeführt wird. Das schnelle und übersichtliche „Flächenmanagement mit Faltmodellen“ reduziert dabei die notwendigen Überlegungen auf die thermisch relevanten Hüllflächen und Volumen. Die Geometrien werden mit einem oder mehreren Faltmodellen (Raumkörpern) grafisch beschrieben, mit Bauteilbezügen versehen und von der Software in Flächenberechnungs- und Hüllflächentabellen umgesetzt. Die zentralen Polygone der Faltmodelle (Grundrisse, Ansichten, Schnitte) können manuell eingegeben, anhand von Geometrievorschlägen entwickelt, aus Plänen und Fotos entnommen (digitalisiert) oder aus dxf-Dateien eingelesen werden. Zahlreiche Verschnittfunktionen (Gauben, Dächer, aufgelöste Grundrisse unter geneigten Dächern), Kopiermethoden und Individualisierungsmöglichkeiten erleichtern die Eingabearbeit erheblich. Das Flächenmanagement mit Faltmodellen wird bereits seit vielen Jahren nahezu unverändert von einer Vielzahl von Anwendern oft und gerne eingesetzt. Neue Überarbeitungsfunktionen erlauben nachträgliche Änderungen bei geringst möglichem Arbeitsaufwand. Faltmodelle können grafisch ausgegeben und in vielerlei Hinsicht ergänzend ausgewertet werden, z.B. für die Berechnung der Wärmebrücken im Gebäude, für Fensterlisten, für Nachweise zum sommerlichen Wärmeschutz oder für die Zusammenstellung von Tageslichtversorgungsbereichen. |
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Bilanzierungs- methoden strukturiert nachvollziehbar erläutert Variationen |
Die Methoden zur strukturierten Berechnung des Energiebedarfs insgesamt und in Teilprozessen basieren auf der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) und den dort zitierten Berechnungsnormen DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 bzw. DIN V 18599. Parallel stehen aber alle in Deutschland verwendeten Bilanzierungsmethoden seit 1995 inklusive der europäischen EN 832 zur Verfügung. Die Berechnungswege werden logisch auf dem Bildschirm dokumentiert und direkt oder über Kommentarblöcke erläutert. Die Berechnungsvariablen zu Zwischenwerten kann man in einem zusätzlichen Informationsfenster einsehen, die Rechenoperationen sind im Detail nachzuvollziehen. Die Berechnungsparameter können direkt im Berechnungsprotokoll geändert werden (manuell oder über eine der über 300 Datenbanken), eine permanente Anzeige der erzielten Ergebnisänderungen ist üblich. Änderungen des Berechnungsergebnisses infolge Parametervariationen können direkt am Bildschirm verfolgt werden. Die parallel Betrachtung einer zweiten Berechnung in einem zusätzlichen Bildschirmfenster (vorher / nachher, reale und Referenzberechnung ...) gestattet eine detaillierte Analyse von Unterschieden. Ausführliche Kontroll-, Analyse- und Vergleichsfunktionen konkretisieren und relativieren die Analyse der Energiesparpotentiale. |
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lokale Klimadaten Klimaprognosen vereinfachte Datenaufnahme Wärmebrücken detailliert kontrollierbare Referenzberechnung Herstellerdaten EEWärmeG KfW-Nachweis KlimaschutzVO HH Saison-Wärmespeicher |
Speziell für die Belange der Energiesparberatung sind viele, besondere Einstellmöglichkeiten vorgesehen, wie z.B. besondere Klimadaten für Deutschland, Österreich, Italien und Europa (Außentemperaturen und Solarstrahlung). Alternative Klimadaten stammen aus z.B. der Literatur, aus europäischen Internetquellen und neuerdings aus den Veröffentlichungen des BBSR (TRY-Datensätze auch mit Klimaprognosen für 2035). Speziell für die Energiesparberatung sind die Berechnungsoptionen zur vereinfachten Datenaufnahme im Bestand, die alternativ detaillierte Berücksichtigung von Wärmebrücken mit Wärmebrückenverlustkoeffizienten - z.B. aus der DÄMMWERK Wärmebrückenberechnung - , die kontrollierbare und korrigierbare Referenzberechnung, Herstellerdaten für Werkstoffe und haustechnische Geräte oder Importe für haustechnische Gerätedaten nach VDI-Richtlinien, die Nachweise nach EEWärmeG, die Nachweise für die KfW-Förderung (inklusive Antragsformularen) oder die Nachweise nach der Hamburgischen KlimaschutzVO von großem Nutzen. Parametereinstellungen aus nicht von der EnEV zitierten Quellen oder die Bilanzierung für einen Wärmemassenspeicher (Saison-Wärmespeicher) ermöglichen weite Blickwinkel. |
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anschauliche Grafik gebäudebezogene Simulation Kostenanschlag Kosten + Nutzen alternativ projektunabhängige Beurteilung Bauteilprüfungen |
Die grafische Darstellung der Bauteilquerschnitte, die zum Zweck der Energiesparberatung das Vorher und Nachher (Bestandsbauteil und Sanierungsvorschlag) anschaulich machen, sind nur der optische Höhepunkt eines weit entwickelten Softwaretools. Bauteilsanierungen können im Zusammenhang mit dem Bestandsgebäude betrachtet, die erzielte Energieeinsparung anhand einer Simulationsberechnung berechnet werden (EnEV-Berechnung mit dem sanierten Bauteil). Für die Beurteilung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses werden die Brennstoffkosten und CO2-Emissionen energieträgerbezogen berücksichtigt (Einsparungen bei verschiedenen Energieträgern). Eine Datenbank mit häufig ausgeführten Sanierungsmaßnahmen ermöglicht einen einfachen und schnellen Kostenanschlag. Alternativ ist es aber auch möglich, den Nutzen einer Bauteilsanierung in einem allgemeinen Umfeld ohne konkretes Projekt zu beurteilen (Nutzenabschätzung „besserer U-Wert“). Überprüfungen hinsichtlich Mindestwärmeschutz, EnEV-Anforderungen oder Anforderungen aus der KfW-Effizienzhausförderung sind obligatorisch. |
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Baustoffdaten Ökobilanz |
Die umfangreichen Baustoff-Datenbanken enthalten neben DIN-Baustoffen und modernen Produkten auch selten benötigte Materialien, wie etwa Lehm oder Schafwolle. Historische Datenbanken ab 1952 ermöglichen die materialgenaue Rekonstruktion von Bestandsbauteilen. Auch die Ökobilanz zur Bauteilsanierung, die optional zugeschaltet werden kann, überrascht. Ein Vergleich der (für die Materialproduktion) benötigten „grauen Energie“ zur eingesparten Energie unterstützt Ihre Argumentation für umweltgerechte Bauteilkonstruktionen. |
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Maßnahmenmatrix Simulationsberechnung tabellarischer und grafischer Vergleich automatisierte Bewertung automatische Nachweise |
Sinnvolle Vorschläge zur Bauteilsanierung und zur Anlagenmodernisierung werden zentral projektbezogen registriert und in einem Strukturbaum verwaltet. Über die Verwaltungsstruktur können automatische Aktualisierungen vorgenommen und die Einzelberechnungen aufgerufen werden. Die registrierten Einzelmaßnahmen erscheinen dann in der Maßnahmenmatrix, wo man sie spielend einfach aber gezielt zu Maßnahmenkombinationen arrangieren kann. Für die anschließende Simulationsberechnung werden in einer Kopie der Bestandsrechnung die gewählten Parameter (Matrix) eingestellt. Die vorausberechneten Werte für den Energiebedarf, die Energiekosten, die Investitionskosten, das Kosten / Nutzen – Verhältnis, die erwarteten CO2-Emissionen und der HT´-Werte werden zum direkten Vergleich tabellarisch gelistet. Ergänzend kann eine automatisierte Bewertung der verwendeten Bauteilsanierungen (Bauteilprüfung) und der gewählten Maßnahmenkombinationen (Wirtschaftlichkeit, CO2-Emissionen, Ökobilanz) erfolgen. Die Maßnahmenkombinationen können zu Modernisierungsvorschlägen (mit Varianten) umgewidmet werden. Dazu werden auch die öffentlich-rechtlichen Nachweise (EnEV-Nachweis, EEWärmeG, KfW) generiert. |
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Vergleichsfaktor für den wahren Verbrauch |
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In vielen Fällen liegt der detailliert berechnete Energiebedarf auffällig über einem möglicherweise gemessenen Verbrauch. Dieser Umstand muss nicht beunruhigen, denn die Gebäude werden meistens nicht „normgerecht“ genutzt, das Wetter spielt nicht mit und natürlich enthalten die Berechnungsalgorithmen diverse „Sicherheiten“. Wer die bekannten Verbrauchswerte zum Bestandsgebäude aufgenommen hat, kann einen Vergleichsfaktor „bekannter Verbrauch / berechneter Bedarf“ ermitteln und alle Energiebedarfswerte mit diesem Faktor abmindern (Bauteilsanierung, Anlagenmodernisierung, Maßnahmenmatrix, Modernisierungskonzept). Die Energiesparberatung wird damit auf das Niveau des real gemessenen Verbrauchs transformiert. |
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individuell BAFA-orientiert word-Export |
Die Energiesparberatung wird häufig vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) finanziell gefördert. Weil das BAFA eigene Vorstellungen zu den Inhalten von Beratungsberichten (weiter-)entwickelt und ggf. auch Anträge zurückweist, ist es ratsam, die jeweils aktuelle BAFA-Checkliste „Mindestinhalt von Beratungsberichten“ zu beachten. Damit die nötigen Anpassungen vorgenommen werden können, aber auch im Interesse der Wahrung der höchstmöglichen Individualität der Beratungsberichte, benutzt DÄMMWERK ein Platzhaltersystem, über das Programmvariablen in vorformatierte Textdokumente eingefügt und dann über eine Standard-Textverarbeitung ausgegeben werden können. Platzhalter in der Textvorlage können dabei mit einzelnen Werten, Tabellen, Grafiken, Berechnungsabschnitten oder ganzen Berechnungsseiten ersetzt werden. Die Vorlagen können vom Softwareanwender frei bearbeitet werden. |
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Preisinformation und Modulbeschreibung